Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Aktuelles

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_ball2017_1.jpgDer 11. Genossenschaftsball unserer Genossenschaft lockte als besonderes Highlight des Jahres auch dieses Mal Mitglieder, Geschäftspartner und Freunde in die Potsdamer Pirschheide. Am 18. November 2017 war es wieder soweit und der Sprecher des Vorstandes Wolfram Gay begrüßte die weit über 130 Gäste im Potsdamer Kongresshotel am Templiner See. Zum zweiten Mal schon konnte der Sozialbeigeordnete Mike Schubert begrüßt werden, der in Vertretung von Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs ein Grußwort hielt.

Nach einem köstlichen und abwechslungsreichen Essen vom Buffet konnten sich die Ballgäste auf ein buntes Programm mit Showelementen und musikalischen Highlights freuen. Yvonne Flierl und Andrea Kracht, Mitarbeiterinnen der PWG 1956 eG, führten durch das Programm. Der Abend wurde bereits zum sechsten Mal durch das renommierte Delphi Tanzorchester unter der Leitung von Jakob Altendorf begleitet. Mit der Sängerin Susann Hülsmann und dem Sänger Zoltan Tombor präsentierte uns das Tanzorchester sein breites Repertoire und lud bis weit nach Mitternacht zum Tanzen ein. Das erste Programmhighlight lieferte der Tanzsportclub „Rot-Gold“ Potsdam e.V. Passend zum Motto des Abends „la vie est belle“ – „das Leben ist schön“ luden die Tänzer zu einer musikalisch-tänzerischen „Stadtrundfahrt durch Paris“ ein. Für eine besondere Überraschung sorgte wenig später der Auftritt des Kabarettistenduos Gretel Schulze und Andreas Zieger, die mit ihrer aktuellen politischen Satire die Bauchmuskeln stark beanspruchten. Zur späteren Stunde präsentierte sich der TSC „Rot-Gold“ Potsdam e.V. ein zweites Mal und bot den Gästen mit der „Michael Jackson Formation“ eine mitreißende Show. Nach einer Zugabe tanzten die Ballgäste ausgelassen zu Wiener Walzer, Foxtrott und Tango. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Auftritt der Showtanzperformance von aFo Entertainment & FOOTWORKdeluxe by Claudia FLO Scharf. In Anlehnung an das französische Musical „Moulin Rouge“ verzauberten sie die Gäste zu „Lady Marmelade“. Dank zahlreicher Sponsoren gab es auch in diesem Jahr eine Tombola. Die Gewinner konnten sich über verschiedenste Preise und eine Städtereise als Hauptgewinn freuen.

Zu einer guten Tradition gehört es seit Jahren, die schönsten Momente und Bilder des Abends für einen guten Zweck zu nutzen. Die vom Fotografen Christoph Freytag festgehaltenen Bilder konnten von den Gästen noch am gleichen Abend für eine Spende mit nach Hause genommen werden. Unterstützt wurde damit die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V., die mit Hilfe von Spenden Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern bekämpft. Die Spende fließt in diesem Jahr in ein Projekt im indischen Mannachanallur, wo für Dalit-Kinder ein neues Schulgebäude incl. der notwendigen Ausstattung entstehen wird. (Fotos: Christoph Freytag)

Mehr Fotos finden Sie in unserer Bildergalerie

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Aktuelles zur Potsdamer Mitte

Die Auswahlkommission für das Vergabeverfahren „Am Alten Markt/Schloßstraße“ hat in ihrer dritten und vierten Sitzung für jedes der neun zu vergebenden Lose bis zu drei Bieter ausgewählt: 23 Bieter sind nun aufgefordert ihre Gebote weiter zu konkretisieren. Die insgesamt 37 von der Kommission bewerteten Gebote bildeten ein breites Spektrum an Bau- und Nutzungskonzepten ab und stammten von erfahrenen Projektentwicklern, privaten Investoren, Selbstnutzern und Genossenschaften. „Die Auswahlkommission hat am Dienstag (05.12.) und am Donnerstagabend (07.12.) intensiv über die Entwürfe diskutiert. Die Mischung aus Potsdam-Fachleuten aus der Stadtverordnetenversammlung und unabhängigen Fachgutachtern hat dem Verfahren eindeutig gutgetan“, sagt Uli Hellweg, Vorsitzender der Auswahlkommission „Am Alten Markt/Schloßstraße“. Besetzt mit Vertretern aus den Faktionen der Stadtverordnetenversammlung, Fachgutachtern und Mitgliedern des Gestaltungsrates sowie der Stadtverwaltung und des Sanierungsträgers wurde – wie schon in den ersten Sitzungen der Auswahlkommission – zuerst in Arbeitsgruppen getagt, bevor deren Bewertungsvorschläge im Plenum besprochen und entschieden wurden.

„Die Herausforderung dieses sehr komplexen Verfahrens besteht durch die in der Auslobung formulierten Anforderungen und dem sich daraus ergebenen heterogenen Bieterfeld mit sehr unterschiedlichen Struktur- und Nutzungskonzepten. Ich danke den Bietern dafür, dass sie den großen Aufwand betrieben haben, um diesen Anforderungen gerecht zu werden“, würdigt Bernd Rubelt, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt der Landeshauptstadt Potsdam, die eingegangenen Arbeiten und das Engagement aller Bieter. „Die eingereichten Entwürfe setzen sich kreativ und konstruktiv mit Gestaltung, Nutzung und den sogenannten Nutzungsprivilegien auseinander. Ich bin mir sicher, dass wir die angestrebten Planungsziele erreichen und sich das Areal zu einem qualitätsvollen und lebendigen Quartiersensemble zum Wohnen, Leben und Arbeiten in der Potsdamer Mitte entwickeln wird.“ „Wir werden die Bieter nun darüber informieren, wer es in die engere Wahl geschafft hat und welche Überarbeitungsaufgaben ihnen die Auswahlkommission mit auf den Weg gegeben hat“, erläutert Bert Nicke, Geschäftsführer der Sanierungsträger Potsdam GmbH, das weitere Vorgehen. „Die Bieter erhalten nun die Möglichkeit, ihre Gestaltung nochmals zu vertiefen und zu überarbeiten. Gleichzeitig ist der Umfang der von uns privilegierten Nutzungen, wie zum Beispiel Mietpreisbindungen und ähnliches, unter Berücksichtigung der Anregungen der Auswahlkommission verbindlich für das endgültige Angebot zu definieren.“

Die überarbeiteten Entwürfe wird die Auswahlkommission im März nächsten Jahres beurteilen und dann jeweils über einen Vergabevorschlag abstimmen. Die Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam wird sich im Anschluss mit dem Thema beschäftigen und voraussichtlich in ihrer Sitzung vor der Sommerpause einen Beschluss fassen. Die Gestaltungs- und Nutzungskonzepte der nun ausgewählten Bieter sind in der „Roten Infobox“ auf dem Alten Markt zu sehen. „Wir freuen uns, dass das Interesse an der Entwicklung in der Potsdamer Mitte nach wie vor groß ist. In den ersten acht Öffnungstagen haben wir bereits circa 1.600 Besucher gezählt, die sich über die Entwürfe für das Areal – mit sehr großer positiver Resonanz – informiert haben“, freut sich Sigrun Rabbe, Geschäftsführerin der Sanierungsträger Potsdam GmbH. „Da wir weiterhin mit vielen Gästen in der ‚Roten Infobox‘ rechnen, haben wir beschlossen, diese auch im neuen Jahr zu öffnen. Vom 11. Januar an werden wir wöchentlich am ‚langen Donnerstag‘ (von 16 bis 19 Uhr) in der Infobox für die Fragen der Besucherinnen und Besucher und auf Nachfrage auch für Gruppen zur Verfügung stehen.“ (Quelle: www.stadtspuren.com, 08.12.2017)

Die WG "Karl Marx" eG und die PWG 1956 eG sind noch mit zwei von drei und die pbg eG mit ihren drei eingereichten Entwürfen im Rennen.

Nachrichten:

Traditionelle Verkaufsausstellung weihnachtlicher Keramik-, Holz- und Flechtarbeiten der Oberlin Werkstätten in Potsdam seit 1. Dezember 2017 in der Spareinrichtung

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_oberlin_2017.JPGAls anerkannte Werkstatt verfolgen die Oberlin Werkstätten ausschließlich gemeinnützige Zwecke zur Förderung solcher Personen, die auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen sind. Eine Besonderheit der Werkstatt ist die Vielfalt der Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit den unterschiedlichsten Behinderungen: Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung, mit psychischen Beeinträchtigungen sowie Menschen mit Hör- und Sehbehinderungen und Autismus. Die Oberlin Werkstätten bieten derzeit circa 400 Menschen mit Behinderung einen Arbeitsplatz. Das Angebotsspektrum ist sehr vielfältig und reicht von Korb- und Flechtarbeiten über Fahrradreparaturen, Aktenvernichtung bis hin zu Keramik- und Metallarbeiten. Bis Anfang Januar 2018 haben Interessierte die Gelegenheit, sich die liebevoll und mit viel Geschick gefertigten Produkte anzusehen und käuflich zu erwerben.

Termine:

Vorankündigung: Donnerstag, 8. Februar 2018, 17.00 Uhr, Vortrag im Veranstaltungsraum Wohnen an der Französischen Kirche, Hebbelstraße 1: Hans Paech und Frank Kriebel: Aktuelles von der Optischen Telegraphie, auch aus Drohnen-Perspektive

Für die Organisation und auf Grund der Platzkapazität bitten wir um vorherige Anmeldung bei Frau Beichler unter der Telefonnummer: 0331 / 97165-42 oder per E-Mail an gemeinschaftspflege@pwg1956.de.

Der aktuelle Kalender mit den zur Zeit stattfindenden Kursen und Veranstaltungen liegt als PDF-Dokument zum Download oder zum Drucken bereit.

Regelmäßige Veranstaltungen I. Halbjahr 2018

VV 2017Bevor auf der Ordentlichen Vertreterversammlung am 26. Juni 2017 Bilanz gezogen wurde, trafen sich die Vertreter mit Vorstand und Aufsichtsrat zu den traditionellen Vorgesprächen. Hier wurden die wesentlichen Eckdaten zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2016 vorgestellt sowie Themen und Fragestellungen in kleinerer Runde erläutert. Auf der Versammlung am 26. Juni 2017 machte zunächst der Sprecher des Vorstandes Herr Wolfram Gay Ausführungen zum Geschäfts- und Lagebericht. Danach hielt Herr Klaus Meyer den Bericht des Aufsichtsrates und Herr Klaus-Peter Ohme vom Prüfungsverband erläuterte das Prüfungsergebnis zum Jahresabschluss 2016. Der Aufsichtsratsvorsitzende Herr Meyer informierte ebenfalls über die anstehenden Änderungen in der Zusammensetzung des Vorstandes. Zum 30. Juni 2017 ist Herr Lothar Osthoff auf eigenen Wunsch als nebenamtliches Vorstandsmitglied ausgeschieden. Herr Osthoff war seit 2001 zuständig für die Spareinrichtung. Die Genossenschaft ist ihm für seine langjährige und professionelle Arbeit zu großem Dank verpflichtet. Herr Wolfram Gay scheidet aus Altersgründen zum 31. Dezember 2017 als (hauptamtlicher) Vorstand aus. Seit 2003 Mitglied des Vorstandes und langjähriger Sprecher des Vorstandes wurde in seiner Amtszeit die Verschmelzung mit der Wohnungsgenossenschaft „Vaterland“ vollzogen, viele richtungsweisende Bauvorhaben umgesetzt und der Wohnungsbestand kontinuierlich weiterentwickelt. Der gute Kontakt zu den Mitgliedern und die Stärkung des sozialen Miteinanders lagen ihm besonders am Herzen. Als nebenamtliches Vorstandsmitglied für die Spareinrichtung wird Herr Wolfram Gay die Arbeit des Vorstandes ab 1. Januar 2018 unterstützen. Die Position als Sprecher des Vorstandes wird ab 1. Januar 2018 Herr Matthias Pludra übernehmen.

Herr Meyer gab bekannt, dass der Aufsichtsrat nach tiefgründiger Vorauswahl beschlossen hat, mit Herrn Thomas Müller einen Anstellungsvertrag als kaufmännisches Vorstandsmitglied zum 1. Oktober 2017 abzuschließen. Der Aufsichtsrat ist davon überzeugt, mit Herrn Müller im Vorstand die positive Entwicklung unserer Genossenschaft erfolgreich fortsetzen zu können. Nach der Diskussion zum Geschäfts- und Lagebericht wurden die den Vertretern vorgelegten Beschlüsse einstimmig bzw. mehrheitlich bestätigt sowie Vorstand und Aufsichtsrat entlastet. Wiedergewählt in den Aufsichtsrat wurden Frau Kathrin Busse-Suppé sowie die Herren Meyer und Linke. Auf der konstituierenden Versammlung nach der Wahl wurde die Aufgabenverteilung im Aufsichtsrat wie folgt festgelegt:

Herr Klaus Meyer: Vorsitzender

Herr Rüdiger Jessen: Stellv. Vorsitzender, Finanzausschuss - Vorsitz

Herr Günter Plank: Schriftführer, Bauausschuss

Frau Kathrin Busse-Suppé: Stellv. Schriftführerin, Bauausschuss

Herr Arne Huhn: Mitglied, Bauausschuss - Vorsitz

Herr Steffen Linke: Mitglied, Finanzausschuss

Herr René Weber: Mitglied, Finanzausschuss

Der aktuelle Geschäfts- und Lagebericht zum Download

Wohnen und Kultur an der Französischen Kirche – Hebbelstraße 1 in Potsdam

WadFKDirekt in der Stadtmitte am Holländerviertel wartet ein ca. 60 m² Veranstaltungsraum auf Sie! Der Raum mit ansprechender, moderner und zweckdienlicher Einrichtung ist für rund 30 Personen ausgelegt. Das Echtholzparkett, die dimmbare, indirekte Beleuchtung, die bodentiefen Fenster, Kühlschrank und Spülbecken lassen verschiedene Möglichkeiten der Nutzung zu. Selbstverständlich steht ein behindertengerechtes WC zur Verfügung. Die Anbindung an den ÖPNV ist optimal. Sie können den Raum regelmäßig oder einmalig ab April 2017 anmieten. Die Miete beläuft sich auf 14,00 € netto / Stunde, 40,00 € netto für ½ Tag oder 70,00 € netto zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer ganztags. Ein Besichtigungstermin kann nach vorheriger telefonischer Abstimmung gern unter 0331/97 165 23 mit Frau Stepniak sowie unseren Mitarbeitern vor Ort oder unter info@pwg1956.de vereinbart werden.

Vertreter nehmen Verantwortung wahrDie Wahl der Vertreter für die neue Wahlperiode ist mit dem Ende der Auslegungs- und Widerspruchsfristen abgeschlossen. Gewählt wurden 89 Vertreter und 10 Ersatzvertreter.

Wahlvorstand, Aufsichtsrat und Vorstand der Genossenschaft bedanken sich bei allen Mitgliedern, die sich an der Wahl beteiligt haben sowie den gewählten Vertretern und Ersatzvertretern für ihre Bereitschaft, an der Gestaltung der Genossenschaft aktiv teilzunehmen. Als Bindeglied zwischen den Mitgliedern, dem Vorstand und dem Aufsichtsrat üben die Vertreter eine wichtige Aufgabe aus. Sie sind aktiv einbezogen in den Prozess der Mitgestaltung bei Entscheidungsprozessen. In der Vertreterversammlung bewerten Sie die Geschäftstätigkeit der Genossenschaft im voran gegangenen Jahr und fassen Beschlüsse, unter anderem zum Jahresabschluss und zur Satzung. Die Vertreter erteilen dem Vorstand und dem Aufsichtsrat Entlastung und wählen die Mitglieder des Aufsichtsrates.

Die aktuelle Liste der gewählten Vertreter liegt als PDF-Dokument zum Download oder zum Drucken bereit. Wählervertreter 2017
Weitere Kontaktdaten der Vertreter können Mitglieder bitte in der Geschäftsstelle erfragen.

Ball 20162016 ist ein ereignisreiches Jahr für die Genossenschaft. 60 Jahre ist es her, dass sie 1956 von tatkräftigen Mitgliedern gegründet wurde, um die Wohnungsnot zu lindern. Die ersten Genossenschaftsgebäude entstanden in der Kant- und Fichtestraße. Von Anbeginn aktiv und engagiert, bewirtschaftet die PWG 1956 eG heute mehr als 4.100 Wohnungen und hat mehr als 5.500 Mitglieder.

Zu einer guten Tradition ist inzwischen auch der alljährlich stattfindende Genossenschaftsball geworden, zu dem wir in diesem Jahr zum 10. Mal eingeladen hatten. Am 12. November war es nun wieder soweit. Im Potsdamer Kongresshotel am Templiner See verbrachten Mitglieder und deren Familienangehörige, Geschäftspartner und Freunde einige gemütliche Stunden. Die Begrüßung der ca. 120 Gäste erfolgte durch den Sprecher des Vorstandes Wolfram Gay. Zu den Gästen gehörte in diesem Jahr in Vertretung von Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs der neue Sozialbeigeordnete Mike Schubert.

Ball 2016Nach einem schmackhaften und reichhaltigen Essen vom Buffet konnten sich die Ballgäste über ein buntes Programm mit Showelementen und musikalischen Highlights freuen. Yvonne Flierl und Andrea Kracht, Mitarbeiterinnen der PWG 1956 eG, führten durch das Programm. Zum Tanz spielte das Delphi Tanzorchester unter der Leitung von Jakob Altendorf. Der musikalische Auftritt der A-Capella-Band aus Berlin begeisterte das Publikum mit ihren fantastischen Stimmen. Ein besonderer Höhepunkt des Abends war das Höhenfeuerwerk. Im weiteren Verlauf des Abends präsentierte das Tanzpaar Alexander Thiede und Margaryta Müller vom Tanz Sport Club Rot-Gold Potsdam e.V. einen tänzerischen Mix aus Samba, Cha Cha Cha und Rumba. Dank zahlreicher Sponsoren fand auch in diesem Jahr eine Tombola statt. Die Gewinner konnten sich über ansprechende Preise freuen.

Die schönsten Momente des Abends wurden fotografisch festgehalten und die Gäste konnten die Bilder für eine Spende mit nach Hause nehmen. Unterstützt wird damit die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V., die mit Hilfe von Spenden Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern bekämpft. Die Spende in diesem Jahr fließt in ein Projekt im südafrikanischen Township, wo Seecontainer zu Kindertagesstätten umgebaut werden.

Ball 2016Ball 2016

Weitere Bilder finden sich in der Bildergalerie.

Hoch soll sie leben---unsere Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG: Jubiläumsfest im K2 in der Waldstadt

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_mieterfest_1.JPG60 Jahre PWG nahmen wir zum Anlass, nicht nur im Norden Potsdams (Familienfest am Schragen) sondern auch in der Waldstadt im K2 dieses Ereignis zu feiern. Am 17. September 2016 eröffnete der Sprecher des Vorstandes, Herr Wolfram Gay, zusammen mit Schülerinnen (Fach Saxophon) der Städtischen Musikschule am Stern Campus das Fest. Der Wettergott huldigte uns auf seine Weise, denn es gab trotz regnerischer Wetterprognosen ein wunderbares, trockenes Festwetter. Unsere Potsdamer Mitglieder kamen aus allen Stadtgebieten, um ein abwechslungsreiches und buntes Programm mitzuerleben.

Dass auch wir als Genossenschaft mit der Mode gehen, stellten die Programm-Highlights unter Beweis. Beginnend mit den „Herbstzeitlosen“, Models im besten Alter, die Mode der Potsdamer Boutique Emma´s präsentierten bis über Frau Pilz mit ihren ungewöhnlichen und futuristisch anmutenden Hutkreationen unter dem Motto „Bei uns sind Sie gut behütet“ bis zu Karin Genrich mit Nachfolgerin, die durch ihre Models schicke Alltags – und Festmode präsentierten. So war für jeden Anlass und Geldbeutel etwas dabei. Der Rhythmus- und sportliche Aspekt durfte natürlich nicht außer Acht gelassen werden. Die Cheerleader Potsdam e.V. unter der Leitung von Bernd Klapproth zeigten uns spektakuläre Formationen, die uns alle begeisterten. Die eigens für das Jubiläum gebuchte kubanische Sängerin Dayami Grasso & Company schaffte es schnell, die Festbesucher zum Tanz einzuladen. Für das kulinarische Wohl sorgte der Caterer Quendel, der unter anderem Nackensteaks, Bratwürste und Brezeln angeboten hat. Die Hip Hopper, ROKKAZ e.V., traten zum Ende unseres Festes auf. Die 3- maligen Deutschlandmeister und Vizeeuropameister präsentierten uns hochkarätigen Sport mit super Showeinlagen. Sie animierten uns zum Aufstehen, und wir konnten nicht anders als mit zu wippen und zu klatschten. Und so beschwingt ließen wir den Abend ausklingen…

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Qualitätssiegel am 21. Juni 2016 an die PWG vergebenb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_gewohnt_gut.jpg

Die PWG 1956 eG hat im vergangenen Jahr im Wohngebiet Am Schlaatz einen WBS 70-Würfelbau um zwei Etagen mit sechs Wohnungen erweitert und barrierefreie Zugänglichkeit für alle Wohnungen des Hauses geschaffen. Dieses Projekt erhielt nun am 21. Juni 2016 das Qualitätssiegel „Gewohnt gut - Fit für die Zukunft“, mit dem Wohnungsunternehmen gewürdigt werden, die sich auf innovative Weise um die Anpassung des Bestandes an den demografischen Wandel und die Sicherung guten und bezahlbaren Wohnraums verdient gemacht haben. BBU-Vorstand Maren Kern erläutert die Vergabe des Siegels: „Bei der angespannten Wohnungssituation in Potsdam ist es besonders wichtig, dass es Unternehmen wie die PWG 1956 eG gibt, die soziale Verantwortung übernehmen und ihren Mitgliedern Wohnraum zu moderaten Mieten zur Verfügung stellen. Der Genossenschaft ist dabei der Spagat gelungen, das Projekt ‚Aufstockung im Wieselkiez‘ hochwertig und trotzdem wirtschaftlich umzusetzen. Eine große Leistung, die wir sehr gerne auszeichnen!“ „Nachgefragter Wohnraum in guter Lage, generationengerecht und barrierearm, baulich innovativ, architektonisch ansprechend, bei einer Nutzung von bereits bebauter Fläche und das Ganze zu sozialverträglichen Mieten: Das Pilotprojekt bietet ein tolles Gesamtpaket, von dem sich die Stadt Potsdam nur wünschen kann, wenn es die Genossenschaft in ihrem Bestand wiederholen kann“, begründet Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, die Auszeichnung.

Vorstandssprecher Wolfram Gay freut sich über die Ehrung. „Die Umsetzung eines Pilotprojektes ist immer eine spannende Angelegenheit. Umso mehr freut es uns, wie reibungslos die Umbauarbeiten vonstattengegangen sind, nicht zuletzt dank der Kooperation der Mieterinnen und Mieter, die fast während der gesamten Bauzeit im Objekt wohnen blieben. Wir freuen uns sehr, dass die ‚Gewohnt gut‘-Jury das Ergebnis dieses Projektes genauso positiv bewertet wie wir selbst!“ Das Bewertungsgremium von „Gewohnt gut" ehrt den Umbau eines Plattenbaus des Typs WBS 70. Durch Aufstockung um zwei Stockwerke sind auf einer Fläche von 428 Quadratmetern sechs neue Wohnungen mit großzügigen Loggien entstanden. Dafür musste aus Gründen der Statik zunächst die Bodenplatte des Gebäudes verstärkt werden. Durch Anbau eines Aufzugs und den Einbau eines neuen Treppenhauses sind nun alle 30 Wohnungen barrierefrei zugänglich. Das Qualitätssiegel Das Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ wird sechsmal jährlich vom BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider. Durch die Auszeichnung beispielhafter Projekte soll darauf aufmerksam gemacht werden: Für die Wohnungsunternehmen sind auch Stadterneuerung und Aufwertung zentrale Bestandteile des Stadtumbauprozesses. Über die Preisvergabe entscheidet ein Bewertungsgremium, das neben dem BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. aus Vertretern der Arbeitsgemeinschaft „Innenstadtforum Brandenburg“, der Bundestransferstelle Stadtumbau Ost sowie dem MIL besteht.

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