Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Aktuelles

8. GenossenschaftsballBereits das 8. Mal lud die Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG zum Ball. Die Genossenschaft hatte für den 8. November 2014 Mitglieder und deren Familienangehörige, Geschäftspartner und Freunde in das Kongresshotel Potsdam gebeten. Herr Wolfram Gay, Sprecher des Vorstandes, begrüßte in diesem Jahr mehr als 130 Gäste zum Ballabend.

Nach dem schmackhaften und reichhaltigen Essen vom Buffet konnten sich die Ballgäste auf ein buntes Programm mit Showelementen und musikalischen Highlights freuen. Durch den Abend führte beherzt und routiniert Frau Flierl, Mitarbeiterin der PWG 1956 eG. Eröffnet wurde der Tanzabend ganz klassisch mit einem Walzer, gespielt vom Delphi Tanzorchester unter der Leitung von Jakob Altendorf. Das Orchester spielte einen bunten Strauß voller Musikstücke, der von Standard- zu Lateintänzen über Discofox zu Partymusik reichte. Der Mix fand bei Jung und Alt großen Anklang auf der Tanzfläche.

Eine moderne und poppige Darbietung mit Ausdruckstanz und Modern Dance, die es an Anmut nicht mangeln ließ, zeigten Merle Neumann & Toni Ulisch von Merles Fit´n Dance. Ein glanzvoller Höhepunkt war die Darbietung des Trios „Goldmund-Variationen“, bestehend aus den Damen Ute Beckert, Dana-Maria Dewerny und Katrin Weege begleitet von Maxim Shagaev auf dem Bajan.

Erstmalig wurde dank zahlreicher Sponsoren eine Tombola durchgeführt. Diese fand aufgrund der ansprechenden Preise großen Anklang.

Die schönsten Momente des Abends wurden fotografisch festgehalten. Die Gäste konnten die Bilder für eine Spende mit nach Hause nehmen. Unterstützt wird damit die DESWOS, die mit Hilfe von Spenden Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern bekämpft. Es wurde bis in die Nacht gefeiert, das Orchester lud mit seiner beschwingten Musik immer wieder auf die Tanzfläche.

Weitere Bilder finden Sie in unserer "Bildergalerie" unter "PWG 1956".

RichtfestRichtfestDie Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG (PWG 1956 eG) feierte am 1. August 2014 im Beisein von Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs und BBU-Vorstand Maren Kern Richtfest für das Bauvorhaben „Wohnen an der Französischen Kirche“.

 

Ball 2013Auch in diesem Jahr fand wie immer am zweiten Wochenende im November der Genossenschaftsball der Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG im Kongresshotel Potsdam statt. Der Sprecher des Vorstandes Wolfram Gay konnte am 9. November mehr als 120 Gäste zum 7. Ballabend unserer Genossenschaft begrüßen.

Nach dem Essen vom vielfältigen Buffet wurde ein interessantes und abwechslungsreiches Programm geboten, charmant moderiert von den Mitarbeiterinnen der PWG 1956 eG Yvonne Flierl und Andrea Kracht. Eröffnet wurde der Tanzabend vom Vorstandsvorsitzenden Wolfram Gay und dessen Ehefrau und wie immer traditionell mit einem Wiener Walzer. Fast gleichzeitig füllte sich die Tanzfläche mit tanzbegeisterten Paaren.

Ball 2013Der Abend wurde bereits zum zweiten Mal durch das renommierte Delphi Tanzorchester unter der Leitung von Jakob Altendorf begleitet. Mit der Sängerin Susann Hülsmann präsentierte das Tanzorchester sein breites Repertoire und lud bis weit nach Mitternacht immer wieder zum Tanzen ein.

Für zwei kleine Verschnaufpausen für die Gäste sorgten dann die Tänzerinnen der Showtanzgruppe Les Copains De Danse aus Brandenburg, die die Gäste unter anderem auf eine „James Bond Reise“ mitnahmen. Ein Höhepunkt des Abends war der Auftritt des Männerquartetts „Die Bogarts“, auch bekannt als die Gentlemen des A Capellas, die mit ihren einzigartigen Stimmen nicht nur die Damen im Saal verzauberten.

Ball 2013Eine gern gesehene Tradition aus den Vorjahren ist, dass die schönsten Momente des Abends fotografisch festgehalten werden und die Bilder für einen guten Zweck gegen eine Spende erworben werden können. Mit den Einnahmen unterstützt jeder Einzelne die DESWOS, die mit Hilfe von Spenden und ihrer Mitglieder die Wohn-und Lebensverhältnisse in den Entwicklungsländern verbessern helfen. Die PWG 1956 eG ist bereits seit langem Mitglied der DESWOS und möchte deren aktuellen Projekte auch mit dem Erlös von diesem Abend unterstützen.

Der 7. Genossenschaftsball endete weit nach Mitternacht und bereits bei der Verabschiedung der Gäste mit einer Rose für die Dame und einer Zigarre für den Herrn konnte die PWG 1956 eG die ersten Tischreservierungen für 2014 entgegen nehmen.

Weitere Bilder finden Sie in unserer "Bildergalerie" unter "PWG 1956".

Aktuell in Öko-Test, Oktober 2013

SparschweinAuf der Suche nach Sparanlagen mit guten Zinsangeboten wurden in der jüngsten Vergangenheit überregionale Medien wiederholt auch auf Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung aufmerksam. Die Stiftung Warentest hatte sich bereits 2010 diesem Thema gewidmet und in der Zeitschrift „Finanztest“ (Heft 6/2010) ein positives Urteil zu dieser Anlageform gegeben. Die Wochenzeitung „Wirtschaftswoche“ stellte ihren Lesern im Heft 50/2010 die Angebotspalette der Spareinrichtungen vor. Aktuell beschäftigte sich die Zeitschrift „Öko-Test“ mit „Genossenschaftsbeteiligungen“ als „Renditebringer“. Im Oktoberheft 2013 wurden neben den Genossenschaftsbanken auch Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung, darunter auch die PWG 1956 eG, vorgestellt. Besonders hervorgehoben wird in dem Beitrag der Sicherheitsaspekt, denn die Genossenschaften mit Spareinrichtung fallen „unter das Gesetz über das Kreditwesen und unterstehen der Bankenaufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin). Aus Anlegersicht ist das ein großer Vorteil. Denn so wird ihre finanzielle Lage ähnlich wie bei Banken regelmäßig kontrolliert. Viele Bau- und Sparvereine rühmen sich daher, wirtschaftlich besonders stabil zu sein - und zwar vor allem im Vergleich zu den anderen Wohnungsgenossenschaften, aber auch im Vergleich zu manchen Geschäftsbanken. Denn mit der Spareinrichtung verbessern die Wohnungsgenossen nicht nur ihre Eigenkapitalausstattung. Für die Sicherheit der Ersparnisse stehen sie gleichzeitig mit ihrem Immobilienbesitz gerade.“

Bei der Beurteilung der Zinskonditionen kommt „Öko-Test“ zu dem Ergebnis, das diese „fast durchweg 0,25 bis 0,5 Prozent höher liegen als vergleichbare Offerten von Banken. Der Grund ist simpel: Die Wohnungsgenossenschaften nutzen ihre Spareinrichtung, um mit dem Geld die Modernisierung oder den Neubau von Wohnungen zu finanzieren. So benötigen sie keinen teuren Kredit von der Bank. Diesen Vorteil geben sie - nach Abzug der Kosten - an ihre Mitglieder weiter.“

Die aktuell mehr als 40 Millionen Euro Spareinlagen zeugen von dem Vertrauen, welches die Mitglieder und Sparer unserer Genossenschaft entgegenbringen. Unabhängige Einschätzungen bestätigen uns, dass die angebotenen Konditionen seriös und sicher sind und eine hohe Rendite bringen.

Den vollständigen Artikel der "Öko-Test" finden Sie hier:

Genossenschaftliches Sommerfest

Am 16. August 2013 fand im Kuckucksruf (Waldstadt I) ein großes Sommerfest statt, das von der Potsdamer Wohnungsbaugenossenschaft e.G. (pbg) und der PWG 1956 eG organisiert und von zahlreichen Geschäftspartnern unterstützt wurde. Eingeladen hatten die Genossenschaften Mitglieder und Bewohner auf das Gelände der pbg an ihrem neuen Servicepunkt „K2“.

Die Besucher erlebten ein breitgefächertes kulturelles und musikalisches Programm. Eröffnet wurde das Fest mit dem Landespolizeiorchester des Landes Brandenburg. Die offizielle Begrüßung übernahmen die Vorstände von pbg und PWG 1956. Der Schneiderkurs von Genossenschafts-mitgliedern präsentierte selbstgeschneiderte aktuelle Mode, die Schnellzeichnerin Barbara Schleuer führte Porträts aus, und ein Kinderballett zeigte sein Können. Mit der „Kaiserparty“ von Steffen Heidrich, der als einer der besten und bekanntesten Roland-Kaiser-Doubles gilt, war gute Stimmung bei den vielen Besuchern vorbestimmt. DJ Heiko Schnörpel sorgte zwischen den Programmpunkten für den richtigen Musikmix.MitgliederfestMitgliederfest

Als musikalischer Höhepunkt trat Frank Zander auf, der auch an diesem Abend mit seinem schwarzen Humor und seiner rauen Stimme die Massen begeisterte.

Auf der Veranstaltung wurde auch Geld gesammelt für ein soziales Projekt der DESWOS, Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V., die benachteiligte Fischerfamilien in Südindien unterstützt. An diesem Tag und beim vorangegangenen Mitgliederfest der pbg und der Wohnungsbaugenossenschaft 1903 Potsdam eG am 28. Juni wurden über 2.400 Euro gespendet: Mit diesem Geld können zum Beispiel bis zu 10 Kühe gekauft werden, mit denen sich die ehemaligen Fischer und ihre Familien eine neue Lebensgrundlage schaffen wollen.

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_content_pics_kinder_ausschnitt1.jpgWir sind ein Team - Wir fördern den Sport

Die Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG engagiert sich vermehrt in Potsdamer Sportvereinen. Mit der Förderung insbesondere der Nachwuchsarbeit wollen wir ein Stück sozialer Verantwortung wahrnehmen. Indem wir heute die junge Generation bei einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung unterstützen, können wir auch zur Sicherung des Bestandes unserer Wohnungsgenossenschaft in der Zukunft beitragen.

Zu den geförderten Vereinen gehören zum Beispiel die Fußballer der Potsdamer Kickers 94 e.V., die Hockeyspieler von der Potsdamer Sport-Union 04 e.V. sowie die Wasserballer vom OSC Potsdam.
2005 und 2006 unterstützte die PWG 1956 eG die Brandenburger Schulschachwettkämpfe.
Die Vereine freuen sich über jedes neue Mitglied, das aktiv Sport treiben und am Vereinsleben teilnehmen möchte.

Stiftung Warentest und Wirtschaftswoche untersuchten Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung 

Test

Foto: Stiftung Warentest

Positives Gesamturteil 

Gute Zinsen für Genossen: Unter diesem Titel hat die Stiftung Warentest in der Zeitschrift „Finanztest“ (Heft 6/2010) die Möglichkeiten zum Sparen bei Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtungen aufgezeigt. Die Stiftung Warentest stellt den Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung ein positives Gesamturteil aus. Sie verweist auf die guten Zinsangebote, die regelmäßig über denen der Banken liegen, und auf die Sicherheit der Sparanlagen. Zu den untersuchten Genossenschaften gehörte auch die PWG 1956 eG.

Ein positives Urteil stellte unlängst auch die „Wirtschaftswoche“ den Spareinrichtungen bei Wohnungsgenossenschaften in ihrer Ausgabe Nr. 50 vom 13.12.2010 aus. Neben den höheren Zinsen verweist das Blatt auf das hohe Maß an Transparenz: „Anders als Banken darf eine Spareinrichtung keine Kredite vergeben oder risikoreich an den Finanzmärkten spekulieren. Das Geld der Sparer fließt vor allem in Neubau und Modernisierung der genossenschaftlichen Immobilien.“ Von den mit ihren Zinskonditionen in der „Wirtschaftswoche“ aufgelisteten Genossenschaften bewegt sich die PWG 1956 eG im guten Mittelfeld.

Beratung, Geselligkeit und Kreativität –Eröffnung Treffpunkt

Wir sind für Sie da:

Ab 2019 ist das Büro „Auf dem Kiewitt 14" durch die Treffpunktmitglieder, statt bisher wöchentlich, nur noch einmal im Monat, jeweils am 4. Donnerstag im Monat von 10:00 bis 12:00 Uhr besetzt.

Jeden 4. Donnerstag im Monat von 10:00 bis 12:00 Uhr!

Telefon: 0331 / 73 065 81
E-Mail: treffpunktkiewitt@arcor.de

Sprechen Sie uns an – Wir beraten und unterstützen Sie im Treffpunkt oder besuchen Sie auch gern in Ihrer Wohnung.

Zu den aktuellen Veranstaltungen informieren Sie sich bitte :  

  • über Aushänge im Treffpunkt
  • auf diesen Internetseiten
  • bei den Mitarbeitern der PWG 1956 eG - Telefon: 0331 / 97 165-41 /-42

11 Jahre Treffpunkt Auf dem Kiewitt 14 – ein Erfolg!

Am 24. Oktober 2007 ging alles los: Selbstbewusst altern und aktiv sein mit Anderen. Das Credo ist: Bildung, Information, Beratung, Kreativität und vor allem auch Geselligkeit. Hier kommen Nachbarn ins Gespräch und treffen auf ein nettes Treffpunktteam. Ist das Ziel „Der Einsamkeit Einhalt gebieten“ ein Stück weit gelungen?

Nach mehr als 10 Jahren zieht das Treffpunktteam Bilanz: - Am Anfang stand eine gute Ausbildung, geleitet durch die Gerontologin Gisela Gehrmann; - Präventionsangebote wurden ausprobiert; - Selbsthilfe gelebt und organisiert; - Aktivität für mehr Gesundheit gelebt, bis heute das Nordic Walking immer dienstags; - Erfahrungsaustausch mit anderen Genossenschaften geführt; - Bildungsangebote und Fahrten auch mit unseren Mitbewohnern organisiert; - das soziale Management unserer Genossenschaft stand mit Rat und Tat zur Seite.

Neue Mitstreiter werden gesucht, die Ideen haben und umsetzen sowie bereit sind, den Treffpunkt auch in Zukunft zu beleben. Wir sind offen für Anregungen zu freiwählbaren Themen, wie neues Lernen, neue Wege, Anderen etwas Zeit schenken, Kreativität leben u.v.m. Sie haben Lust und sind bereit sich einmal im Monat, jeden 3. Donnerstag um 14.00 Uhr im Monat, Zeit zu nehmen, um sich mit dem Treffpunktteam auszutauschen. Kommen Sie einfach mal vorbei! Sie können sich gern mit viel Individualität einbringen und auch Veranstaltungen für 10-15 Personen mitorganisieren oder selbst in die Hand nehmen. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, kommen Sie am 21. Februar 2019 um 14:00 Uhr in den Treffpunk Auf dem Kiewitt 14. Ihre Vorschläge und Gedanken zur „gelebten Nachbarschaft“ können Sie gern auch in den Briefkasten, unmittelbar am Treffpunkt einwerfen.

Das Treffpunkt-Team „Auf dem Kiewitt 14“ gibt es schon über 11 Jahre. In dieser Zeit haben wir für unsere älteren Mitbewohner in Potsdam-West schon viele schöne Veranstaltungen organisiert. So wurde jährlich zum Frauentag und zum Sommerfest eingeladen und für neu eingezogene Bewohner im Wohnbereich Potsdam West ein Begrüßungsfrühstück ausgerichtet. Zu verschiedenen Themen fanden bereits mehrfach Informationsveranstaltungen wie Vorsorge, Erbrecht, Sicherheit und Pflege statt. Des Weiteren wurden Kreativ- und Spielenachmittage in zwangloser und entspannter Atmosphäre durchgeführt. Die Mitstreiter sind im Wesentlichen noch die Gleichen wie vor 11 Jahren, das heißt, wir sind „in die Jahre gekommen“ und dem Einen oder Anderen fällt es schwerer, Sprechstunden zu übernehmen oder Veranstaltungen aktiv mit zu organisieren.

Erster PWG-Treffpunkt Auf dem Kiewitt 14 kommt gut an

Wer am PWG-Treffpunkt Auf dem Kiewitt 14 vorbeikommt, hört schon mal munteren Gesang. Oder sieht durch die Fenster des ehemaligen Waschsalons, in dem am 24.Oktober 2007 der PWG-Treffpunkt eröffnet wurde, Nachbarn beim Kartenspielen oder bei Kaffee und Kuchen zusammensitzen. Ein umfangreiches Programm haben die Aktiven ehrenamtlich auf die Beine gestellt! Beratung und Hilfestellung im Alltag, aber auch einfach Geselligkeit und Kreatives beinhalten die Angebote des Treffpunkts. Regelmäßig finden hier Aktivitäten von Nachbarn für Nachbarn statt. Und die kommen gut an im Stadtteil.

„Jedes Mal, wenn wir uns treffen, schaut ein älterer Herr aus der 14 vorbei“, erzählt Irene Wellnitz, eine von über zehn Ehrenamtlichen im Treffpunkt. „Er freut sich, dass wir da sind und macht uns Mut, weiter zu machen.“ Das beherzigt Irene Wellnitz gern – für die Vorweihnachtszeit bastelte sie mit Anderen Adventsgestecke und schmückte gleich den Gemeinschaftsraum.

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PWG unterstützt den Treffpunkt und freute sich über gut besuchte Eröffnung

Vorstand Wolfram Gay und PWG-Mitarbeiterin Karin Schrader freuen sich über den Zuspruch, den der erste PWG-Treffpunkt findet. „Vorbereitung und Eröffnung zeigten schon, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind – mit diesen engagierten Nachbarn wird der Treff bestimmt ein Erfolg! Und der wohnbegleitende Service soll das lebenslange Wohnen der Mitglieder unterstützen.“
Denn vor allem das Wohl der Älteren liegt der PWG am Herzen. Das machte der Vorstand in seiner Eröffnungsrede am 24. Oktober deutlich. „Hochbetagte Mitglieder, die Hilfe benötigen, werden von Nachbarn unterstützt. Das finden wir wunderbar und fördern gern diesen Treff.“

Über 80 Menschen waren gekommen, um mit Shantymusik, jungen Musikern und Kaffee und Kuchen und Feldgulasch zu feiern. Die Stimmung war bestens – und äußerst aktiv. Auf dem Kiewitt nähmen, so stand es in der Lokalzeitung, „die Nachbarn ihren Treff selbst in die Hand.“

Margit Laube wohnt in der Zeppelinstraße, ist Wählervertreterin und fühlt sich sehr rüstig. „Ich bin im Ruhestand und habe genug Zeit, mitzuhelfen. Sabine Piltz ist gelernte Textilgestalterin und bietet ein Kreativangebot – Filzen für Anfänger und Fortgeschrittene. Das gilt für alle Altersgruppen, doch besonders herzlich lädt sie ältere Menschen ein. Frau Helga Schulte wünscht sich eine rege Annahme der Angebote in Wohnungsnähe auch durch jüngere Mieter. Wichtig ist für sie: „ Nicht weg zusehen, sondern etwas zu tun für Bedürftige und Kinder.

Ehrenamtliche werden geschult

Die engagierte Treffpunkt-Truppe nimmt sogar an Schulungen teil, von der PWG organisiert. Bislang fanden sich über 15 Teilnehmer, die sich unter anderem über Rechtsfragen oder über Fragen wie die Grundsicherung für Arbeitssuchende oder das Wohngeld informieren. Die Aktiven sind sich bewusst, dass die Angebote durch Bewohner noch zaghaft angenommen werden, aber sie weiter präsent sein werden und jede Gelegenheit nutzen auf die Leute zuzugehen.

Da schließt die Redaktion sich gerne an und meint:
Schauen Sie mal hinein in den Treffpunkt, gesellen Sie sich dazu! Und wenn Sie Rat und Hilfe brauchen oder selbst Ideen einbringen möchten: Sprechen Sie die Aktiven im Treffpunkt doch einfach einmal an oder werfen Sie eine Information in den Treffpunktbriefkasten!

Eröffnung des „Treffpunkt“ Auf dem Kiewitt 14

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_content_pics_eroeffnung_kiewitt_1.jpgAm 24. Oktober 2007 hat die PWG 1956 eG ihren neuen Treffpunkt Auf dem Kiewitt 14 eingeweiht. Bei der Eröffnung waren zahlreiche Gäste anwesend, die sich über die von der Genossenschaft zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten sowie über die zu erwartenden Aktivitäten erkundigen wollten. Vorstand und Mitarbeiter standen bereitwillig für Auskünfte zur Verfügung. Ein kleines musikalisches Programm, eine Tombola sowie selbst gebackener Kuchen und Kesselgulasch aus der Kanonenküche sorgten für eine vertraute Atmosphäre.

Die anwesenden Mitglieder sind angetan von der Idee des neuen Treffpunkts. „Gegenseitige Hilfe“ ist das Thema, und man findet es „eine tolle Sache“, dass die PWG Räumlichkeib_200_150_16777215_0_0_images_stories_content_pics_eroeffnung_kiewitt_3.jpgten für den Treffpunkt bereithält. „Der Einsamkeit Einhalt gebieten“ möchte Rosemarie Hausicke, die seit 1972 hier wohnt und bei ihren Nachbarn im Wohngebiet bereits gut bekannt ist. Irene Wellnitz kam mit ihrer Nachbarin Brigitte Mylo. Beide wünschen einen Treff, der „vielen Menschen Gutes bringt“.

Vom Kreativkurs zum Thema Advent über eine wöchentliche Kaffeetafel bis zu Hilfestellungen im Alltag für hochbetagte Menschen reicht das Spektrum der Angebote. Anspruch der Akteure vor Ort ist die Hilfe zur Selbsthilfe, denn es geht weniger darum, dass die Verwaltung der Genossenschaft die Organisation der Aktivitäten allein übernimmt.

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_content_pics_treffpunkt_4.jpg„Wir haben uns viel vorgenommen.“ Darüber sind sich alle Beteiligten einig, und dass der Treffpunkt auf Unterstützung weiterer Akteure angewiesen ist. Es sind alle Neugierigen herzlich willkommen – diejenigen, die nur mal schauen wollen und die, die Fragen haben und Unterstützung benötigen. Und natürlich die Nachbarn, die selbst aktiv mitmachen möchten. Egal, ob nur einem Nachmittag mit einem Themenangebot oder regelmäßig bei den zweiwöchentlichen Öffnungszeiten. Ramon Preuß fasst seine Wünsche für den Treff zusammen: „Dass Schönste, was passieren kann, ist, dass wir mindestens 20 bis 30 Leute werden, die im Treff helfen, und dass wir doppelt so viele erreichen.“

 

Veranstaltungsraum anzumieten…

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_wadfk_raum.jpgWohnen und Kultur an der Französischen Kirche – Hebbelstraße 1 in Potsdam

Direkt in der Stadtmitte am Holländerviertel wartet ein ca. 60 m² Veranstaltungsraum auf Sie! Der Raum mit ansprechender, moderner und zweckdienlicher Einrichtung ist für rund 30 Personen ausgelegt. Das Echtholzparkett, die dimmbare, indirekte Beleuchtung, die bodentiefen Fenster, Kühlschrank und Spülbecken lassen verschiedene Möglichkeiten der Nutzung zu. Selbstverständlich steht ein behindertengerechtes WC zur Verfügung. Die Anbindung an den ÖPNV ist optimal.

Sie können den Raum regelmäßig oder einmalig anmieten. Die Miete beläuft sich auf 14,00 Euro netto / Stunde, 40,00 Euro netto für ½ Tag oder 70,00 Euro netto zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer ganztags.

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_raum_wadfk.jpgEin Besichtigungstermin kann nach vorheriger telefonischer Abstimmung gern unter 0331 / 97 165 20 mit Frau Riedel oder unter info@pwg1956.de vereinbart werden.