Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Aktuelles

VertreterUnter dem Motto „Gedankenaustausch bei Käse und Wein“ trafen sich die Wählervertreter auf Einladung mit dem Vorstand und dem sozialen Management im Kunsthaus sans titre. Der Satz: „Nun ist nichts so ausgereift, funktioniert nichts so gut, als dass es nicht verbessert werden könnte“, umschreibt den Beweggrund für dieses Gespräch. Wir wollten von unseren Gästen erfahren, welche Wünsche, Anregungen oder Ideen zu bereits bestehenden oder neuen Angeboten sie haben und, ob sie sich darüber hinaus ein Mitwirken vorstellen können. Der Vorstand und das Soziales Management erarbeiteten in der Vorbereitung sechs verschiedene Fragen, die es neben der kulinarischen Verköstigung zu beantworten galt.
Unsere Fragen lauteten:
1. FÜHLEN SIE SICH IN DER PWG WOHL? (TÜRKIS)
• Was macht die Genossenschaft für Sie aus, was bedeutet sie?
• Identifizieren Sie sich mit der PWG, woran machen sie das fest?
2. SEHEN SIE EINE GROSSE ENTWICKLUNG / GROSSE VERÄNDERUNGEN IN DEN LETZTEN JAHREN? (GELB)
• Was hat sich positiv verändert?
• Was hat sich zum Nachteil verändert?
• Wohin soll es/ kann es künftig gehen?
3. WELCHE DINGE ZEICHNET DIE PWG AUS? (PINK)
• Angebote, Leistungen, Atmosphäre
• Wohnungsbestand, Service
4. WORIN SEHEN SIE ALS WÄHLERVETRETER/IN IHRE AUFGABE-abgesehen von denen aus der Satzung? (HELLGRÜN)
• Individuelle Angebote
• Ehrenamt in der PWG
• Sprachrohr für Mitglieder
5. FÜHLEN SIE SICH GUT ÜBER DIE GENOSSENSCHAFT INFORMIERT (WEISS)
• PWG-Information
• Internetauftritt
• Aushänge
6. EINSCHÄTZUNG DER VERWALTUNG (RUND UMS WOHNEN)--- (GRÜN)
• Verwalterbüros
• Vermietung
• Spareinrichtung

Von den knapp 80 eingeladenen Wählervertretern, nahmen rund 50 die Einladung dankend an. Unsere Fragen fanden regen Anklang und es wurden wichtige und wertvolle Beiträge auf die ausgeteilten Moderationskarten vermerkt. In der Auswertung, die wir kurz nach der Veranstaltung vornahmen, kamen alle zu dem Schluss, dass die Veranstaltung gut angenommen wurde. Mit den Wählervertretern haben wir uns darauf verständigt, die Beiträge in kurz-, mittel- und langfristig oder nicht umsetzbar zu sortieren. Anschließend unsere Aufstellung/Zusammenfassung der Beiträge verbunden mit unserem Anspruch der Umsetzung.

kurzfristigmittelfristig
langfristig
nicht/noch nicht
umsetzbar; Wünsche
Verwaltung:
Verbesserung der
Kommunikation,
Rückmeldung,
Bestätigung von E-Mails
PWG gesamt:
Einbeziehung/
Gewinnen junger
Mitglieder
Technik:
Wohnungsbestand
erweitern
Wunsch an
die Verwaltung:
engere Einbeziehung der
Wählervertreter durch
die Verwalter
Verwaltung:
Aushänge teilweise mit
längerer Frist, mehr
Information über
Aushänge gewünscht
Technik:
Instandhaltung/
Sanierung/Modernisierung
des Altbestandes
Technik:
Instandhaltung/
Sanierung/Modernisierung
des Altbestandes

Öffentlichkeitsarbeit:
mehr Leserbriefe in der
PWG-Information,
stärkere Würdigung
von aktiven Mitgliedern
Technik:
Altersgerechtes Wohnen
im Bestand, zusätzliche
Fahrradabstell-
möglichkeiten
Technik:
Altersgerechtes Wohnen
im Bestand, zusätzliche
Fahrradabstell-
möglichkeiten

Verwaltung:
Mitbenutzung des
Verwalter-Briefkastens
für die Post an die
Wählervertreter
Spareinrichtung:
Betreuung der
langjährigen Sparer
(Einladung zu
Beratungsgesprächen)
Gesamte
Verwaltung:

Optimierung der
Öffnungszeiten,
Erreichbarkeit


PWG gesamt:
Anonymität in großen
Häusern durch gemein-
same Veranstaltungen
(selbstorganisiert?)
aufheben
PWG gesamt:
Einbeziehung/
Gewinnen junger
Mitglieder und
Wählervertreter















Darüber hinaus konnten wir viele positive Kritik verbuchen. Nachfolgend einige Stichworte:

• Die PWG ist mein Zuhause.
• Die PWG gibt mir Sicherheit und lebenslanges Wohnrecht.
• Hier steht der Mensch noch im Vordergrund.
• Mietpreisstabilität in der Genossenschaft.
• Die Mitarbeiter sind freundlich und stehen einem mit Rat und Tat zur Seite.
• Die Veranstaltungen und Projekte sind vielseitig.

VertreterEinigkeit bestand darin, diese Veranstaltung als Auftakt zu einer möglichen Serie von Veranstaltungen, die unter verschiedenen Mottos im Verlaufe dieses Jahres stattfinden könnten, zu sehen.

Eine nächste Veranstaltung wird für das Frühjahr geplant, hier soll es um Räumlichkeiten in unseren Beständen gehen, die mit Leben im Rahmen der Gemeinschaftspflege unter Einbeziehung der Ideen und der Tatkraft der Wählervertreter gefüllt werden sollen. Die oben aufgeführten Stichpunkte werden von uns sukzessive im Tagesgeschäft umgesetzt, teilweise für Sie sichtbar und teilweise im Hintergrund.

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten des Abends, nicht unerwähnt möchten wir die Unterstützung des Herrn Chris Hinze vom Kunsthaus sans titre lassen, der durch das Ambiente und die gute Vorarbeit auch zum Gelingen des Abends beigetragen hat.

8. GenossenschaftsballBereits das 8. Mal lud die Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG zum Ball. Die Genossenschaft hatte für den 8. November 2014 Mitglieder und deren Familienangehörige, Geschäftspartner und Freunde in das Kongresshotel Potsdam gebeten. Herr Wolfram Gay, Sprecher des Vorstandes, begrüßte in diesem Jahr mehr als 130 Gäste zum Ballabend.

Nach dem schmackhaften und reichhaltigen Essen vom Buffet konnten sich die Ballgäste auf ein buntes Programm mit Showelementen und musikalischen Highlights freuen. Durch den Abend führte beherzt und routiniert Frau Flierl, Mitarbeiterin der PWG 1956 eG. Eröffnet wurde der Tanzabend ganz klassisch mit einem Walzer, gespielt vom Delphi Tanzorchester unter der Leitung von Jakob Altendorf. Das Orchester spielte einen bunten Strauß voller Musikstücke, der von Standard- zu Lateintänzen über Discofox zu Partymusik reichte. Der Mix fand bei Jung und Alt großen Anklang auf der Tanzfläche.

Eine moderne und poppige Darbietung mit Ausdruckstanz und Modern Dance, die es an Anmut nicht mangeln ließ, zeigten Merle Neumann & Toni Ulisch von Merles Fit´n Dance. Ein glanzvoller Höhepunkt war die Darbietung des Trios „Goldmund-Variationen“, bestehend aus den Damen Ute Beckert, Dana-Maria Dewerny und Katrin Weege begleitet von Maxim Shagaev auf dem Bajan.

Erstmalig wurde dank zahlreicher Sponsoren eine Tombola durchgeführt. Diese fand aufgrund der ansprechenden Preise großen Anklang.

Die schönsten Momente des Abends wurden fotografisch festgehalten. Die Gäste konnten die Bilder für eine Spende mit nach Hause nehmen. Unterstützt wird damit die DESWOS, die mit Hilfe von Spenden Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern bekämpft. Es wurde bis in die Nacht gefeiert, das Orchester lud mit seiner beschwingten Musik immer wieder auf die Tanzfläche.

Weitere Bilder finden Sie in unserer "Bildergalerie" unter "PWG 1956".

RichtfestRichtfestDie Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG (PWG 1956 eG) feierte am 1. August 2014 im Beisein von Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs und BBU-Vorstand Maren Kern Richtfest für das Bauvorhaben „Wohnen an der Französischen Kirche“.

 

Grundsteinlegung an der Französischen Kirche

GrundsteinAnsichtDie PWG 1956 eG feierte am 26. November 2013 Grundsteinlegung für das Projekt Wohnen an der Französischen Kirche.

Baubeginn war bereits im September 2013. Mit Beginn des ersten Bauabschnitts erfolgte die Freilegung der Bestandsfundamente  der ehemaligen Holländerhäuser, die 1987 abgerissen worden waren. Der mit Torflinsen durchsetzte Baugrund erforderte eine Pfahlgründung, die nach Bodenaushub und Herstellung des Planums mit einem 45 Meter hohen Bohrgerät erfolgte. (Weitere Informationen zum Bauvorhaben finden Sie in unserem aktuellen Beitrag zum Richtfest weiter oben.)

 

 

Richtfest in der Stiftstraße

Wohnen mit Service und pflegerischer Betreuung

StiftstraßeStiftstraßeDas Thema Leben und Wohnen im Alter wird mit Fortschreiten des demografischen Wandels umso wichtiger und erfordert vor allem neue Wohnkonzepte. Die PWG 1956 eG unterbreitet deshalb vermehrt Angebote an ältere und pflegebedürftige Menschen. Die Genossenschaft feierte am 15. Oktober 2013 im Beisein von Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs Richtfest in der Stiftstraße 7/7a. Bis Frühjahr 2014 entstehen in dem Wohngebäude 19 barrierefreie Zwei-Zimmer-Wohnungen, eine Drei-Zimmer-Wohnung sowie eine Gewerbeeinheit für eine ambulante Hauskrankenpflege im Erdgeschoss. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt rund 3 Mio. Euro.

Richtfest in der Johannes-Lepsius-Straße

RichtfestLepsiusEbenfalls im Beisein des Oberbürgermeisters Jann Jakobs fand am 5. November 2013 in der Johannes-Lepsius-Straße 9-15 Richtfest der PWG 1956 eG statt. Angrenzend an das genossenschaftseigene Quartier Am Schragen werden in einem Niedrigenergiehaus auf mehr als 2.000 m² Wohnfläche insgesamt 30 Zwei- bis Vier-Raum-Wohnungen gebaut. Die Wohnungen mit moderner Ausstattung werden im ersten Geschoss barrierefrei, ansonsten barrierearm sein. Die Bauarbeiten haben Ende Mai begonnen, die Fertigstellung ist für Frühjahr 2015 geplant. Die Investitionssumme beträgt rund 6 Mio. Euro.

 

Ball 2013Auch in diesem Jahr fand wie immer am zweiten Wochenende im November der Genossenschaftsball der Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG im Kongresshotel Potsdam statt. Der Sprecher des Vorstandes Wolfram Gay konnte am 9. November mehr als 120 Gäste zum 7. Ballabend unserer Genossenschaft begrüßen.

Nach dem Essen vom vielfältigen Buffet wurde ein interessantes und abwechslungsreiches Programm geboten, charmant moderiert von den Mitarbeiterinnen der PWG 1956 eG Yvonne Flierl und Andrea Kracht. Eröffnet wurde der Tanzabend vom Vorstandsvorsitzenden Wolfram Gay und dessen Ehefrau und wie immer traditionell mit einem Wiener Walzer. Fast gleichzeitig füllte sich die Tanzfläche mit tanzbegeisterten Paaren.

Ball 2013Der Abend wurde bereits zum zweiten Mal durch das renommierte Delphi Tanzorchester unter der Leitung von Jakob Altendorf begleitet. Mit der Sängerin Susann Hülsmann präsentierte das Tanzorchester sein breites Repertoire und lud bis weit nach Mitternacht immer wieder zum Tanzen ein.

Für zwei kleine Verschnaufpausen für die Gäste sorgten dann die Tänzerinnen der Showtanzgruppe Les Copains De Danse aus Brandenburg, die die Gäste unter anderem auf eine „James Bond Reise“ mitnahmen. Ein Höhepunkt des Abends war der Auftritt des Männerquartetts „Die Bogarts“, auch bekannt als die Gentlemen des A Capellas, die mit ihren einzigartigen Stimmen nicht nur die Damen im Saal verzauberten.

Ball 2013Eine gern gesehene Tradition aus den Vorjahren ist, dass die schönsten Momente des Abends fotografisch festgehalten werden und die Bilder für einen guten Zweck gegen eine Spende erworben werden können. Mit den Einnahmen unterstützt jeder Einzelne die DESWOS, die mit Hilfe von Spenden und ihrer Mitglieder die Wohn-und Lebensverhältnisse in den Entwicklungsländern verbessern helfen. Die PWG 1956 eG ist bereits seit langem Mitglied der DESWOS und möchte deren aktuellen Projekte auch mit dem Erlös von diesem Abend unterstützen.

Der 7. Genossenschaftsball endete weit nach Mitternacht und bereits bei der Verabschiedung der Gäste mit einer Rose für die Dame und einer Zigarre für den Herrn konnte die PWG 1956 eG die ersten Tischreservierungen für 2014 entgegen nehmen.

Weitere Bilder finden Sie in unserer "Bildergalerie" unter "PWG 1956".

Aktuell in Öko-Test, Oktober 2013

SparschweinAuf der Suche nach Sparanlagen mit guten Zinsangeboten wurden in der jüngsten Vergangenheit überregionale Medien wiederholt auch auf Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung aufmerksam. Die Stiftung Warentest hatte sich bereits 2010 diesem Thema gewidmet und in der Zeitschrift „Finanztest“ (Heft 6/2010) ein positives Urteil zu dieser Anlageform gegeben. Die Wochenzeitung „Wirtschaftswoche“ stellte ihren Lesern im Heft 50/2010 die Angebotspalette der Spareinrichtungen vor. Aktuell beschäftigte sich die Zeitschrift „Öko-Test“ mit „Genossenschaftsbeteiligungen“ als „Renditebringer“. Im Oktoberheft 2013 wurden neben den Genossenschaftsbanken auch Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung, darunter auch die PWG 1956 eG, vorgestellt. Besonders hervorgehoben wird in dem Beitrag der Sicherheitsaspekt, denn die Genossenschaften mit Spareinrichtung fallen „unter das Gesetz über das Kreditwesen und unterstehen der Bankenaufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin). Aus Anlegersicht ist das ein großer Vorteil. Denn so wird ihre finanzielle Lage ähnlich wie bei Banken regelmäßig kontrolliert. Viele Bau- und Sparvereine rühmen sich daher, wirtschaftlich besonders stabil zu sein - und zwar vor allem im Vergleich zu den anderen Wohnungsgenossenschaften, aber auch im Vergleich zu manchen Geschäftsbanken. Denn mit der Spareinrichtung verbessern die Wohnungsgenossen nicht nur ihre Eigenkapitalausstattung. Für die Sicherheit der Ersparnisse stehen sie gleichzeitig mit ihrem Immobilienbesitz gerade.“

Bei der Beurteilung der Zinskonditionen kommt „Öko-Test“ zu dem Ergebnis, das diese „fast durchweg 0,25 bis 0,5 Prozent höher liegen als vergleichbare Offerten von Banken. Der Grund ist simpel: Die Wohnungsgenossenschaften nutzen ihre Spareinrichtung, um mit dem Geld die Modernisierung oder den Neubau von Wohnungen zu finanzieren. So benötigen sie keinen teuren Kredit von der Bank. Diesen Vorteil geben sie - nach Abzug der Kosten - an ihre Mitglieder weiter.“

Die aktuell mehr als 40 Millionen Euro Spareinlagen zeugen von dem Vertrauen, welches die Mitglieder und Sparer unserer Genossenschaft entgegenbringen. Unabhängige Einschätzungen bestätigen uns, dass die angebotenen Konditionen seriös und sicher sind und eine hohe Rendite bringen.

Den vollständigen Artikel der "Öko-Test" finden Sie hier:  


Genossenschaftliches Sommerfest

Am 16. August 2013 fand im Kuckucksruf (Waldstadt I) ein großes Sommerfest statt, das von der Potsdamer Wohnungsbaugenossenschaft e.G. (pbg) und der PWG 1956 eG organisiert und von zahlreichen Geschäftspartnern unterstützt wurde. Eingeladen hatten die Genossenschaften Mitglieder und Bewohner auf das Gelände der pbg an ihrem neuen Servicepunkt „K2“.

Die Besucher erlebten ein breitgefächertes kulturelles und musikalisches Programm. Eröffnet wurde das Fest mit dem Landespolizeiorchester des Landes Brandenburg. Die offizielle Begrüßung übernahmen die Vorstände von pbg und PWG 1956. Der Schneiderkurs von Genossenschafts-mitgliedern präsentierte selbstgeschneiderte aktuelle Mode, die Schnellzeichnerin Barbara Schleuer führte Porträts aus, und ein Kinderballett zeigte sein Können. Mit der „Kaiserparty“ von Steffen Heidrich, der als einer der besten und bekanntesten Roland-Kaiser-Doubles gilt, war gute Stimmung bei den vielen Besuchern vorbestimmt. DJ Heiko Schnörpel sorgte zwischen den Programmpunkten für den richtigen Musikmix.MitgliederfestMitgliederfest

Als musikalischer Höhepunkt trat Frank Zander auf, der auch an diesem Abend mit seinem schwarzen Humor und seiner rauen Stimme die Massen begeisterte.

Auf der Veranstaltung wurde auch Geld gesammelt für ein soziales Projekt der DESWOS, Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V., die benachteiligte Fischerfamilien in Südindien unterstützt. An diesem Tag und beim vorangegangenen Mitgliederfest der pbg und der Wohnungsbaugenossenschaft 1903 Potsdam eG am 28. Juni wurden über 2.400 Euro gespendet: Mit diesem Geld können zum Beispiel bis zu 10 Kühe gekauft werden, mit denen sich die ehemaligen Fischer und ihre Familien eine neue Lebensgrundlage schaffen wollen.

SportförderungWir sind ein Team - Wir fördern den Sport

Die Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG engagiert sich vermehrt in Potsdamer Sportvereinen. Mit der Förderung insbesondere der Nachwuchsarbeit wollen wir ein Stück sozialer Verantwortung wahrnehmen. Indem wir heute die junge Generation bei einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung unterstützen, können wir auch zur Sicherung des Bestandes unserer Wohnungsgenossenschaft in der Zukunft beitragen.

Zu den geförderten Vereinen gehören zum Beispiel die Fußballer der Potsdamer Kickers 94 e.V., die Hockeyspieler von der Potsdamer Sport-Union 04 e.V. sowie die Wasserballer vom OSC Potsdam.
2005 und 2006 unterstützte die PWG 1956 eG die Brandenburger Schulschachwettkämpfe.
Die Vereine freuen sich über jedes neue Mitglied, das aktiv Sport treiben und am Vereinsleben teilnehmen möchte.

Stiftung Warentest und Wirtschaftswoche untersuchten Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung 

Test

Foto: Stiftung Warentest

Positives Gesamturteil 

Gute Zinsen für Genossen: Unter diesem Titel hat die Stiftung Warentest in der Zeitschrift „Finanztest“ (Heft 6/2010) die Möglichkeiten zum Sparen bei Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtungen aufgezeigt. Die Stiftung Warentest stellt den Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung ein positives Gesamturteil aus. Sie verweist auf die guten Zinsangebote, die regelmäßig über denen der Banken liegen, und auf die Sicherheit der Sparanlagen. Zu den untersuchten Genossenschaften gehörte auch die PWG 1956 eG.

Ein positives Urteil stellte unlängst auch die „Wirtschaftswoche“ den Spareinrichtungen bei Wohnungsgenossenschaften in ihrer Ausgabe Nr. 50 vom 13.12.2010 aus. Neben den höheren Zinsen verweist das Blatt auf das hohe Maß an Transparenz: „Anders als Banken darf eine Spareinrichtung keine Kredite vergeben oder risikoreich an den Finanzmärkten spekulieren. Das Geld der Sparer fließt vor allem in Neubau und Modernisierung der genossenschaftlichen Immobilien.“ Von den mit ihren Zinskonditionen in der „Wirtschaftswoche“ aufgelisteten Genossenschaften bewegt sich die PWG 1956 eG im guten Mittelfeld.