Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Aktuelles

Ball 20162016 ist ein ereignisreiches Jahr für die Genossenschaft. 60 Jahre ist es her, dass sie 1956 von tatkräftigen Mitgliedern gegründet wurde, um die Wohnungsnot zu lindern. Die ersten Genossenschaftsgebäude entstanden in der Kant- und Fichtestraße. Von Anbeginn aktiv und engagiert, bewirtschaftet die PWG 1956 eG heute mehr als 4.100 Wohnungen und hat mehr als 5.500 Mitglieder.

Zu einer guten Tradition ist inzwischen auch der alljährlich stattfindende Genossenschaftsball geworden, zu dem wir in diesem Jahr zum 10. Mal eingeladen hatten. Am 12. November war es nun wieder soweit. Im Potsdamer Kongresshotel am Templiner See verbrachten Mitglieder und deren Familienangehörige, Geschäftspartner und Freunde einige gemütliche Stunden. Die Begrüßung der ca. 120 Gäste erfolgte durch den Sprecher des Vorstandes Wolfram Gay. Zu den Gästen gehörte in diesem Jahr in Vertretung von Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs der neue Sozialbeigeordnete Mike Schubert.

Ball 2016Nach einem schmackhaften und reichhaltigen Essen vom Buffet konnten sich die Ballgäste über ein buntes Programm mit Showelementen und musikalischen Highlights freuen. Yvonne Flierl und Andrea Kracht, Mitarbeiterinnen der PWG 1956 eG, führten durch das Programm. Zum Tanz spielte das Delphi Tanzorchester unter der Leitung von Jakob Altendorf. Der musikalische Auftritt der A-Capella-Band aus Berlin begeisterte das Publikum mit ihren fantastischen Stimmen. Ein besonderer Höhepunkt des Abends war das Höhenfeuerwerk. Im weiteren Verlauf des Abends präsentierte das Tanzpaar Alexander Thiede und Margaryta Müller vom Tanz Sport Club Rot-Gold Potsdam e.V. einen tänzerischen Mix aus Samba, Cha Cha Cha und Rumba. Dank zahlreicher Sponsoren fand auch in diesem Jahr eine Tombola statt. Die Gewinner konnten sich über ansprechende Preise freuen.

Die schönsten Momente des Abends wurden fotografisch festgehalten und die Gäste konnten die Bilder für eine Spende mit nach Hause nehmen. Unterstützt wird damit die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V., die mit Hilfe von Spenden Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern bekämpft. Die Spende in diesem Jahr fließt in ein Projekt im südafrikanischen Township, wo Seecontainer zu Kindertagesstätten umgebaut werden.

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Weitere Bilder finden sich in der Bildergalerie.

Hoch soll sie leben---unsere Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG: Jubiläumsfest im K2 in der Waldstadt

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_mieterfest_1.JPG60 Jahre PWG nahmen wir zum Anlass, nicht nur im Norden Potsdams (Familienfest am Schragen) sondern auch in der Waldstadt im K2 dieses Ereignis zu feiern. Am 17. September 2016 eröffnete der Sprecher des Vorstandes, Herr Wolfram Gay, zusammen mit Schülerinnen (Fach Saxophon) der Städtischen Musikschule am Stern Campus das Fest. Der Wettergott huldigte uns auf seine Weise, denn es gab trotz regnerischer Wetterprognosen ein wunderbares, trockenes Festwetter. Unsere Potsdamer Mitglieder kamen aus allen Stadtgebieten, um ein abwechslungsreiches und buntes Programm mitzuerleben.

Dass auch wir als Genossenschaft mit der Mode gehen, stellten die Programm-Highlights unter Beweis. Beginnend mit den „Herbstzeitlosen“, Models im besten Alter, die Mode der Potsdamer Boutique Emma´s präsentierten bis über Frau Pilz mit ihren ungewöhnlichen und futuristisch anmutenden Hutkreationen unter dem Motto „Bei uns sind Sie gut behütet“ bis zu Karin Genrich mit Nachfolgerin, die durch ihre Models schicke Alltags – und Festmode präsentierten. So war für jeden Anlass und Geldbeutel etwas dabei. Der Rhythmus- und sportliche Aspekt durfte natürlich nicht außer Acht gelassen werden. Die Cheerleader Potsdam e.V. unter der Leitung von Bernd Klapproth zeigten uns spektakuläre Formationen, die uns alle begeisterten. Die eigens für das Jubiläum gebuchte kubanische Sängerin Dayami Grasso & Company schaffte es schnell, die Festbesucher zum Tanz einzuladen. Für das kulinarische Wohl sorgte der Caterer Quendel, der unter anderem Nackensteaks, Bratwürste und Brezeln angeboten hat. Die Hip Hopper, ROKKAZ e.V., traten zum Ende unseres Festes auf. Die 3- maligen Deutschlandmeister und Vizeeuropameister präsentierten uns hochkarätigen Sport mit super Showeinlagen. Sie animierten uns zum Aufstehen, und wir konnten nicht anders als mit zu wippen und zu klatschten. Und so beschwingt ließen wir den Abend ausklingen…

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Qualitätssiegel am 21. Juni 2016 an die PWG vergebenb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_gewohnt_gut.jpg

Die PWG 1956 eG hat im vergangenen Jahr im Wohngebiet Am Schlaatz einen WBS 70-Würfelbau um zwei Etagen mit sechs Wohnungen erweitert und barrierefreie Zugänglichkeit für alle Wohnungen des Hauses geschaffen. Dieses Projekt erhielt nun am 21. Juni 2016 das Qualitätssiegel „Gewohnt gut - Fit für die Zukunft“, mit dem Wohnungsunternehmen gewürdigt werden, die sich auf innovative Weise um die Anpassung des Bestandes an den demografischen Wandel und die Sicherung guten und bezahlbaren Wohnraums verdient gemacht haben. BBU-Vorstand Maren Kern erläutert die Vergabe des Siegels: „Bei der angespannten Wohnungssituation in Potsdam ist es besonders wichtig, dass es Unternehmen wie die PWG 1956 eG gibt, die soziale Verantwortung übernehmen und ihren Mitgliedern Wohnraum zu moderaten Mieten zur Verfügung stellen. Der Genossenschaft ist dabei der Spagat gelungen, das Projekt ‚Aufstockung im Wieselkiez‘ hochwertig und trotzdem wirtschaftlich umzusetzen. Eine große Leistung, die wir sehr gerne auszeichnen!“ „Nachgefragter Wohnraum in guter Lage, generationengerecht und barrierearm, baulich innovativ, architektonisch ansprechend, bei einer Nutzung von bereits bebauter Fläche und das Ganze zu sozialverträglichen Mieten: Das Pilotprojekt bietet ein tolles Gesamtpaket, von dem sich die Stadt Potsdam nur wünschen kann, wenn es die Genossenschaft in ihrem Bestand wiederholen kann“, begründet Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, die Auszeichnung.

Vorstandssprecher Wolfram Gay freut sich über die Ehrung. „Die Umsetzung eines Pilotprojektes ist immer eine spannende Angelegenheit. Umso mehr freut es uns, wie reibungslos die Umbauarbeiten vonstattengegangen sind, nicht zuletzt dank der Kooperation der Mieterinnen und Mieter, die fast während der gesamten Bauzeit im Objekt wohnen blieben. Wir freuen uns sehr, dass die ‚Gewohnt gut‘-Jury das Ergebnis dieses Projektes genauso positiv bewertet wie wir selbst!“ Das Bewertungsgremium von „Gewohnt gut" ehrt den Umbau eines Plattenbaus des Typs WBS 70. Durch Aufstockung um zwei Stockwerke sind auf einer Fläche von 428 Quadratmetern sechs neue Wohnungen mit großzügigen Loggien entstanden. Dafür musste aus Gründen der Statik zunächst die Bodenplatte des Gebäudes verstärkt werden. Durch Anbau eines Aufzugs und den Einbau eines neuen Treppenhauses sind nun alle 30 Wohnungen barrierefrei zugänglich. Das Qualitätssiegel Das Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ wird sechsmal jährlich vom BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider. Durch die Auszeichnung beispielhafter Projekte soll darauf aufmerksam gemacht werden: Für die Wohnungsunternehmen sind auch Stadterneuerung und Aufwertung zentrale Bestandteile des Stadtumbauprozesses. Über die Preisvergabe entscheidet ein Bewertungsgremium, das neben dem BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. aus Vertretern der Arbeitsgemeinschaft „Innenstadtforum Brandenburg“, der Bundestransferstelle Stadtumbau Ost sowie dem MIL besteht.

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_gewohnt_gut_1.jpgb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_gewohnt_gut_2.jpg

"Wasserfarben" in Öl und Pastell von Olaf Thiede

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_olaf_thiede_1.jpgUnter dem Titel „Kunst in der Spareinrichtung“ bietet unsere Genossenschaft Potsdamer Künstlern wie Mitgliedern der Genossenschaft die Räumlichkeiten der Spareinrichtung zur Präsentation ihrer Kunstwerke an. Von Juni bis September 2016 konnte die PWG 1956 eG einen der bekanntesten Potsdamer Maler der Gegenwart gewinnen. Es stellte der Autor, Maler, Grafiker und Handschriftsetzer Olaf Thiede in der Spareinrichtung aus. Die bevorzugten Motive des Künstlers sind die Brandenburger Kulturlandschaft, Potsdamer Ansichten sowie die Schlösser und Gärten von Sanssouci. Er malt aber auch in Venedig und in anderen kulturellen Welterbestätten. Seine Bilder waren auf vielen Ausstellungen zu sehen. Zu den besonders beachtenswerten Publikationen gehören die mit Jörg Wacker erarbeiteten und herausgegebenen Werke „Grün der Zeit“ („Ein Spaziergang auf historischen Straßen und Plätzen der Stadt mit Gemälden, seltenen Farbfotografien und farbigen Postkarten.“) sowie die dreibändige „Chronologie Potsdam und Umgebung. Die Kulturlandschaft von 800-1918“.

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Im 60sten Jahr ihres Bestehens kann die Genossenschaft auch „15 Jahre Spareinrichtung“ feiern. Aus diesem Grund fand am 26. Mai 2016 in den Räumen der Spareinrichtung eine kleine Festveranstaltung statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch die Gewinner unseres Kinder-Malwettbewerbes begrüßt und die Preise überreicht. Für die Jury und die Übergabe der Preise konnten wir die bekannten Potsdamer Maler Olaf Thiede und Wieland Rödel gewinnen.

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Als Anfang Mai 2001 die Spareinrichtung in der Zeppelinstraße 152 eröffnet wurde, gab es viele Skeptiker, ob so ein Konzept überhaupt aufgehen kann. Der Grundgedanke besteht darin, dass Genossenschaftsmitglieder und ihre Angehörigen ihr erspartes Geld in der Wohnungsgenossenschaft anlegen. Die Geldgeschäfte beschränken sich ausschließlich auf das Spargeschäft. Vereinfacht gesagt, handelt es sich um Geschäfte rund um das Sparbuch. Angeboten werden Sparmöglichkeiten mit unterschiedlichen Laufzeiten und ausgezeichneten Zinskonditionen. Jedes Mitglied hat durch die Inanspruchnahme der Spareinrichtung doppelten Nutzen. Die Mitglieder erhalten Zinsen für ihre Einlagen, die teilweise über dem Niveau des Marktes liegen. Zweitens ist die Genossenschaft durch die Spareinlagen nicht auf teureres Fremdkapital angewiesen und die Genossenschaft investiert die bei ihr unterhaltenen Spareinlagen ausschließlich im eigenen Immobilienbesitz. Der Wert des genossenschaftlichen Anlagevermögens garantiert die Sicherheit der Spareinlagen ebenso wie die Mitgliedschaft in einem Selbsthilfefonds. Die Spareinrichtung hat sich über ihren eigentlichen Zweck hinaus zu einem Kommunikationszentrum entwickelt. Denn Genossenschaftsmitglieder haben die Möglichkeit, die Ergebnisse ihrer künstlerischen Ambitionen in den Räumlichkeiten der Spareinrichtung zu präsentieren. Bei den Vernissagen werden Künstler und seine Werke vorgestellt und mit interessierten Genossenschaftern und Gästen ergeben sich Möglichkeiten des Meinungsaustausches. Im Land Brandenburg ist die PWG 1956 eG die erste und bisher einzige Genossenschaft, die ihren Mitgliedern mit der Spareinrichtung eine derartige Dienstleistung anbietet. Zum Stichtag 25. Mai 2016 betrug die Höhe der gesamten Spareinlagen 52.754.072,01 Euro. Die Erwartungen von Vorstand und Aufsichtsrat und die vorsichtigen Prognosen, die bei der Gründung aufgestellt wurden, wurden damit weit übertroffen.

60 Jahre Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG & Einweihung unseres Neubauvorhabens „Wohnen an der Französischen Kirche“ am 25. April 2016

2016 ist ein ereignisreiches Jahr für die Genossenschaft. 60 Jahre ist es her, dass sie 1956 von tatkräftigen Mitgliedern gegründet wurde, um die Wohnungsnot zu lindern. Die ersten Genossenschaftsgebäude entstanden in der Kant- und Fichtestraße. Von Anbeginn aktiv und engagiert, hatte die damalige AWG „Fortschritt“ bei der Wende 1990 3.397 Wohnungen im Bestand, heute bewirtschaftet die PWG 1956 eG mehr als 4.100 Wohnungen und hat mehr als 5.000 Mitglieder. Im 60sten Jahr ihres Bestehens ist nun das aktuelle Bauvorhaben „Wohnen an der Französischen Kirche“ fertiggestellt. Inmitten der Innenstadt von Potsdam entstanden 30 Wohnungen und fünf Gewerbeeinheiten. Unter dem Gedanken „Gelebte Nachbarschaft - Miteinander eigenständig organisiert“ wird hier die genossenschaftliche Idee weiter gepflegt, neu belebt.

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_einweihung_1.JPGb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_einweihung_2.jpgAus diesem Grund hatte die PWG 1956 eG am 25. April 2016 zu einer Festveranstaltung geladen. In der Französischen Kirche wurden zunächst die Ansprachen gehalten. Der Sprecher des Vorstandes Wolfram Gay gab einen Überblick über die historische von der Gründung über die neuen Anforderungen mit der politischen Wende 1990 bis in die Gegenwart. Oberbürgermeister Jann Jakobs würdigte den Beitrag der PWG 1956 eG zur Gestaltung des Stadtbildes und rief zum weiteren Wohnungsneubau auf, um der steigenden Bevölkerungszahl und dem wachsenden Bedarf an Wohnraum in Potsdam gerecht zu werden. Maren Kern, Vorstandsmitglied des BBU-Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. verwies auf die Solidität der Genossenschaften und ihre Bedeutung bei der Wohnraumversorgung zu bezahlbaren Mieten. Sie richtete außerdem einen Appell an die Politik, nicht mit steigenden Energieanforderungen und dem geplanten zweiten Mietrechtspaket die Investitionsbereitschaft der Wohnungsunternehmen einzudämmen. Anschließend wurde im Innenhofbereich der Neubau eingeweiht. Bei dem Bauvorhaben neben der Französischen Kirche geht es um die Wiederherstellung der historischen Bebauung am Bassinplatz in bester Innenstadtlage. Maßstabsgetreu wiedererrichtet wurden die zwei dokumentierten Holländer-Häuser mit zwei Vollgeschossen und ausgebautem Dachraum. Drei weitere Häuser, für die kein historischer Bestand dokumentiert ist, passen sich der historischen Situation an. Gebaut wurden 30 Ein- bis Dreiraumwohnungen zwischen ca. 45 und 90 m² Wohnfläche sowie Gemeinschaftsräume und Gewerbeeinheiten. Den Intentionen genossenschaftlichen Wohnens folgend, werden Wohnideen wieder initiiert und mit den Bewohnern ein Vereinsleben organisiert, das ein generationsübergreifendes und selbstbestimmtes Wohnen und Leben in der Gemeinschaft ermöglicht.

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_einweihung_3.JPGb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_skulptur.jpgIm Rahmen der Einweihung wurde die Skulptur „Frühling“ von Hans-Peter Callsen, Bonn, enthüllt. Der Künstler arbeitet seit über 40 Jahren im kunsthandwerklichen/künstlerischen und Architekturbereich mit den Schwerpunkten Goldschmuck, Gürtelschnallen und Skulpturen aus Metall. Er hat seine Arbeiten auch international ausgestellt in Paris, London und San Francisco und an der Wettbewerbsausstellung Manufactum zur Ermittlung des Staatspreises Kunsthandwerk Nordrhein-Westfalen 2013 teilgenommen. Öffentliche Standorte von Skulpturen befinden sich auch im Rheinland und in Schleswig-Holstein.

(Weitere Bilder von der Veranstaltung finden Sie in der Bildergalerie.)

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Zu einer guten Tradition ist der Genossenschaftsball der Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG geworden. Die Genossenschaft hatte für den 7. November 2015 Mitglieder und deren Familienangehörige, Geschäftspartner und Freunde bereits zum neunten Mal in das Kongresshotel Potsdam eingeladen. Nach dem schmackhaften und reichhaltigen Essen vom Buffet konnten sich die Ballgäste auf ein buntes Programm mit Showelementen und musikalischen Highlights freuen. Eröffnet wurde der Abend mit dem bekannten Dudelsackspieler Gunter Haußknecht. Er ist ein gefragter Dudelsackspieler und tritt sowohl als Solist aber auch mit zahlreichen führenden Orchestern auf, wie zum Beispiel dem Sinfonischen Orchester Malmö und der Dresdner Philharmonie. Wolfram Gay, Sprecher des Vorstandes, begrüßte die mehr als 130 Gäste; Yvonne Flierl und Andrea Kracht, Mitarbeiterinnen der PWG 1956 eG, führten durch das Programm. Zum Tanz spielte das Delphi Tanzorchester unter der Leitung von Jakob Altendorf. Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Darbietung des Sängers Michael Kelly, der Musik von Elvis Presley präsentierte. Die Rock ´n´ Roll-Nummern begeisterten das Publikum. Dank zahlreicher Sponsoren fand auch in diesem Jahr eine Tombola statt. Die Gewinner freuten sich über die ansprechenden Preise. Die schönsten Momente des Abends wurden fotografisch festgehalten. Die Gäste konnten die Bilder für eine Spende mit nach Hause nehmen. Unterstützt wird damit die DESWOS. Die Spende in diesem Jahr fließt in ein Projekt im südafrikanischen Township, wo Seecontainer zu Kindertagesstätten umgebaut werden.

Weitere Bilder finden Sie in unserer Bildergalerie.

… ein weiterer Abend mit den Wählervertretern im Kunsthaus sans titre

Kaese und weinAufgrund der positiven Resonanz zur Auftaktveranstaltung Käse & Wein I trafen sich am 17. März 2015 Wählervertreter und Verwaltung im Kunsthaus sans titre zu einem weiteren Gedankenaustausch. Neben dem Vorstand, dem sozialen Management und dem Leiter Betriebswirtschaft waren auch die Verwalter der Stadtbezirke und einige Mitglieder des Vereins Generationen Projekte Potsdam - Erfahrung trifft Neugier (GPP e.V.) vor Ort.

Das zentrale Thema dieses Abends lautete: „Der Wählervertreter als Sprachrohr, Impulsgeber und Bindeglied - aber wie?“ Es sollten also die Konkretisierung der Zusammenarbeit und die Ideen der Wählervertreter im Vordergrund stehen. Im Vorhinein wurden gezielte Fragen und Gedankenansätze erarbeitet, so zum Beispiel zum möglichen Umfang des zusätzlichen Engagements wie Zeiteinsatz oder die Bereitschaft, einen bestimmten Service oder Aktionen anzubieten, um zu guter Letzt konkrete Vorschläge von den Anwesenden herauszufinden.

Wenn auch die Beteiligung etwas geringer war als bei der ersten Veranstaltung, so war doch ausreichend Kreativität vorhanden, um den Abend mit intensiven Diskussionen zu den Fragen inhaltsreich zu verbringen. Die Themen fanden regen Anklang, an den Tischen wurde gestärkt und beflügelt durch Käse und Wein diskutiert. Auf den Tafeln sammelten sich wertvolle Beiträge, die in der Abschlussrunde zusammengefasst vorgetragen wurden. Ebenso wurde das Thema Frühlingsputz beleuchtet: Ist es noch zeitgemäß, wie kann der Einsatz sinnvoll gestaltet werden, wie können weitere fleißige Helfer motiviert und eingebunden werden? Das Ergebnis zu diesem Thema lautete nahezu einstimmig, auf den bereits über ein Jahrzehnt bestehenden Arbeitseinsatz nicht zu verzichten. Nach Ansicht der Wählervertreter wäre es aber sinnvoll, sich zuvor in einer Runde mit Interessierten und dem Verwalter darüber abzustimmen, welche Schwerpunkte gesetzt werden sollten. Ob nun die Reinigung von Gemeinschaftsräumen und Vorgärten wichtig ist oder besser die Reparatur von Kleinigkeiten angeraten ist oder vielleicht ist auch eine Entrümpelungsaktion wichtiger?

Käse und WeinIm Übrigen sind sich alle darüber einig, dass sich die Wählervertreter der einzelnen Wohnquartiere für eine bessere Kommunikation und Zusammenarbeit näher kennenlernen sollten.

Unsere gemeinsame Aufgabe besteht nun darin, die unterschiedlichen Angebote, Ideen und Anregungen näher zu beschauen und zu überlegen, wie diese zu den Nutzern - unsere Mitglieder- gelangen können. Es sind sicher nicht alle Themen abschließend geklärt, insofern ist das kommunikative Miteinander weiter zu pflegen, besser noch zu intensivieren. Fazit ist, dass weitere Veranstaltungen zu Käse & Wein folgen- vielleicht auch mal in anderer Runde.

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten des Abends, nicht unerwähnt möchten wir die Unterstützung des Herrn Mikos Meininger vom Kunsthaus sans titre lassen, der durch das Ambiente und die gute Vorarbeit auch zum Gelingen des Abends beigetragen hat.

Bilder von Christian Heinze

Christian Heinze 2015 stellte der bekannte Potsdamer Maler und Grafiker Christian Heinze bei der PWG 1956 eG aus.

Geboren 1941 in Dresden, studierte Heinze an der Hochschule für Bildende Künste Dresden und legte 1966 sein Diplom für Malerei bei Prof. Michaelis ab. Seit 1966 ist er als Maler und Grafiker freiberuflich in Potsdam tätig. Studienreisen führten ihn u.a. nach Tadschikistan, Libanon und Simbabwe. 1989/1990 baute er ein neues Atelier und eine Tiefdruckerei in Potsdam auf. Zu weiteren Studienreisen weilte er u.a. in Italien, Portugal und Ägypten. Zu den Themen seiner Bilder gehören Landschaft und Architektur in und um Potsdam ebenso wie an der Ostsee oder in der Toscana. Außerdem zählen Porträts und Akte zu Heinzes vielseitigen künstlerischen Schaffen. Seine Arbeiten waren bereits in diversen Einzelausstellungen und Beteiligungen zu sehen.