Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Aktuelles

Die Montagsmaler Der Malkurs bei unserer Wohnungsgenossenschaft begann 2005 mit seinen Aktivitäten und hat dieses Jahr im Oktober sein fünfjähriges Bestehen.

Mein Mann und ich gehören seit vier Jahren dazu, und wir fühlen uns sehr wohl bei den Hobbymalern. Unser Motto lautet „Kunst ist was gefällt“ und der Kreativität jedes Einzelnen sind keine Grenzen gesetzt. Unter Anleitung unseres erfahrenen Lehrers und Malers Wieland Rödel können wir so manche Bildungslücke schließen. Vor allem stehe ich mit an mich selbst gesetzten Zielen nicht mehr ganz so oft auf den „Kriegsfuß“.

Wir sind die „Montagsmaler“ mit zur Zeit sechs Damen und meinem Mann als einzigen Herrn in der Malrunde. Als Ruheständler nehmen wir uns die Zeit und haben auch die Muße, uns mit der Malerei auseinander zu setzen. Mit unseren Bildern gestalteten wir bereits gemeinsam mit der Malgruppe der Waldstadt einen Kalender. Den Erlös spendeten wir für einen guten Zweck. Im August 2010 war bereits unsere zweite Vernissage mit dem Motto „Maritime Motive“. Die Ausstellungen finden in der Spareinrichtung der PWG 1956 eG statt und werden immer mit viel Engagement von Vorstand und den Mitarbeitern unterstützt. Wir schätzen sehr das ausgezeichnete Einvernehmen und bedanken uns bei allen Beteiligten.

Ich glaube, ich spreche im Namen aller Malfreunde, dass wir viel Spaß haben und die wunderbare Beschäftigung uns alle fit hält. Interessierte und Gleichgesinnte würden unseren Malkurs jederzeit bereichern. Immer jeden zweiten Montag im Monat, mit einem Obolus von nur 2 Euro und eigenen Malutensilien, findet der Kurs seit 2017 im neuen Gemeinschaftsraum in der Hebbelstraße 1 (Wohnen der Französischen Kirche) von 10.00 bis 11.30 Uhr statt.

Wir probieren alle Maltechniken aus und machen dabei unsere eigenen Erfahrungen. Es ist nie zu spät, eine neue Herausforderung anzunehmen, sie bereichert unser Leben ungemein – und neue Kontakte können geknüpft werden. Ich jedenfalls freue mich schon auf den nächsten Maltermin, auf das Zusammensein und natürlich auf ein neues schönes Bild ... oder neue Erfahrungen! Vielleicht sehen wir uns ja.

Freundlichst Ihre Marianne HeeseMontagsmaler Montagsmaler

Kunst in der Spareinrichtung 

Potsdam grüßt Bonn
Eine Ausstellung von Hans-Peter Callsen und Marie-Luise Mertes-Callsen

Gürteldesign
 

Vom 14. April 2010 bis 6. Mai 2010 war in der Spareinrichtung eine Ausstellung von Ledergürteln mit selbst entworfenen und gefertigten Schließen in Goldschmiedequalität zu sehen. Das Bonner Ehepaar Hans-Peter Callsen und Marie-Luise Mertes-Callsen betreibt neben der Lederwerkstatt auch eine Metallwerkstatt, in der die Schließen nach eigenen Vorstellungen hergestellt und somit völlig neuartige Verschlusstechniken für Gürtel angeboten werden können. Die Gürtel können in Breite, Farbe, Länge und Verschlussart nach den Wünschen der Kunden hergestellt werden. Verwendet werden nur pflanzlich gegerbtes und durchgefärbtes Rinderoberleder sowie qualitätsvolle Schnallen aus massivem Messing und Neusilber. 

 

Gürteldesign Gürteldesign

Wir leisteten mit dieser Ausstellung auch einen kleinen Beitrag zur Städtepartnerschaft zwischen Potsdam und Bonn. Potsdams Städtepartnerschaften hat die PWG 1956 eG bereits in der Vergangenheit für eigene Aktivitäten genutzt. Wir konnten u.a. für die Einweihung des Französischen Quartiers im August 2005 den damaligen Oberbürgermeister von Bobigny, Herrn Bernhard Birsinger, als Gast gewinnen. Bei der Vernissage am 13. April 2010 wies Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs auf die guten und beständigen Kontakte zwischen den beiden Partnerstädten hin.

Bei der Vernissage am 13. April 2010 sammelte die PWG 1956 eG Spenden für die von der DESWOS (Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V.) organisierte Aufbauhilfe für die Erdbebenopfer in Haiti.

Gürteldesign Gürteldesign

 

 

 

 

 

Gürteldesign Gürteldesign

Kunst in der Spareinrichtung 

„Aus dem Rahmen gefallen - Kunsthandwerk mit Blattgold“

Susanne Taggesell ist Vergoldermeisterin und hat in der Ruinenbergstraße ihre Werkstatt. Sie stellte im Oktober/November 2009 Ergebnisse ihrer Arbeit in der Spareinrichtung der Genossenschaft vor.

Kunsthandwerk mit Blattgold

Das Vergolderhandwerk ist ein sehr altes, traditionelles Handwerk, das sich in den letzten Jahrhunderten technisch kaum verändert hat. Auch heute noch wird ein Großteil der Arbeitsmaterialien vom Vergolder selbst hergestellt - auf den Einsatz von elektrischen Geräten wird beinahe vollkommen verzichtet. Zum Berufsbild zählt die Rahmenanfertigung, die Rahmenrestaurierung, sowie das Gestalten von Möbeln und Objekten mit Blattmetallen oder Farben (Fachbegriff: Fassmalerei). Da Blattgold immer wieder die Menschen fasziniert und Arbeiten wie Radieren, Gravieren, Punzieren oder Blattgold mit Achaten polieren selten zu sehen sind, führt Frau Taggesell eine offene Werkstatt. Die Werkstatt ist für jeden geöffnet, der sich Rahmen oder Werkstücke aus der Nähe ansehen oder käuflich erwerben möchte. So stellt auch die aktuelle Ausstellung einen interessanten Einblick in die Arbeit eines Vergolders dar.

Beratung, Geselligkeit und Kreativität –Eröffnung Treffpunkt

Wir sind für Sie da:

Jeden Donnerstag von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie nach Vereinbarung!

Telefon: 0331 / 73 065 81
E-Mail: treffpunktkiewitt@arcor.de

Sprechen Sie uns an – Wir beraten und unterstützen Sie im Treffpunkt oder besuchen Sie auch gern in Ihrer Wohnung.

Zu den aktuellen Veranstaltungen informieren Sie sich bitte :  

  • über Aushänge im Treffpunkt
  • auf diesen Internetseiten
  • bei den Mitarbeitern der PWG 1956 eG - Telefon: 0331 / 97 165-41 /-42

Unser 10-jähriges Jubiläum

Nachbarn für Nachbarn! Am 24.Oktober 2007 war die Einweihung vom Treffpunkt Auf dem Kiewitt 14. Nach vorheriger Befragung der Bewohner war die Idee geboren - ein Projekt muss her. Ein Team, das zueinander gefunden hat, sich austauscht, sich vertraut und die Gemeinschaft nicht missen möchte. Eine verschworene Gemeinschaft wuchs Zug um Zug zusammen und alle wissen, was sie aneinander haben, und es macht Spaß. Jeder fand seine spezielle Aufgabe, brachte sich ein und Freundschaften entstanden.

Am Anfang stand eine AUSBILDUNG! Wir danken Frau Gehrmann herzlichst, dass sie einen facettenreichen und fachlich versierten „Ausbildungsplan“ auf den Weg brachte, der den Interessierten Sicherheit im Umgang mit dem Nachbarn gab. Der „Freundliche Nachbar“ war fortan für die Mitbewohner im Kiez an jedem Donnerstag zwischen 10.00 – 12.00 Uhr Ansprechpartner. Was erfreut sich bei Nachbarn im Kiez großer Beliebtheit und wird angenommen?

- die Nachbarschaftsunterstützung zu Fragen der sozialen Sicherungssysteme

- „Zeit schenken“, um sich mitzuteilen und ein Anliegen anzusprechen

- das jährlich stattfindende Begrüßungsfrühstück für neu Angekommene in Potsdam West

- die Frauentagsfeier am Schillerplatz mit Musik, Rezitation und Geschichten bei regem Gedankenaustausch - Gesundheitsspaziergänge mit Gymnastik unter Anleitung von Frau Träger immer dienstags

- Stadtspaziergänge in Eigenregie der Bewohner oder mit einem eingeladenen Gast

- Tätigkeit fachlich geschulter „Gesundheitsbuddy“ über den Verein „Selbstbewusst Altern in Europa“, der auf Wunsch zu Älteren und Hochbetagten für Bewegungsübungen in die Wohnung kommt

- Kreativtermine zum Nähen, Stricken, Puppenfertigen, zur Herstellung von Accessoires u.v.m.

- Informationsveranstaltungen zur Sicherheit rund um die Wohnung und im Straßenverkehr, zu Vorsorge, Pflegeversicherung, Demenz; Lesung der schreibenden Zeitzeugen u.v.m

Welche Wünsche haben die Teammitglieder für die Zukunft? Neue aktive „Nachbarn“ gewinnen, die das Team beleben und Ideen sowie Interesse mitbringen, denn „Auch wir werden älter und wünschen uns Nachbarn als Ansprechpartner!“ Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen vorbei zu kommen!

Erster PWG-Treffpunkt Auf dem Kiewitt 14 kommt gut an

Wer am PWG-Treffpunkt Auf dem Kiewitt 14 vorbeikommt, hört schon mal munteren Gesang. Oder sieht durch die Fenster des ehemaligen Waschsalons, in dem am 24.Oktober 2007 der PWG-Treffpunkt eröffnet wurde, Nachbarn beim Kartenspielen oder bei Kaffee und Kuchen zusammensitzen. Ein umfangreiches Programm haben die Aktiven ehrenamtlich auf die Beine gestellt! Beratung und Hilfestellung im Alltag, aber auch einfach Geselligkeit und Kreatives beinhalten die Angebote des Treffpunkts. Regelmäßig finden hier Aktivitäten von Nachbarn für Nachbarn statt. Und die kommen gut an im Stadtteil.

„Jedes Mal, wenn wir uns treffen, schaut ein älterer Herr aus der 14 vorbei“, erzählt Irene Wellnitz, eine von über zehn Ehrenamtlichen im Treffpunkt. „Er freut sich, dass wir da sind und macht uns Mut, weiter zu machen.“ Das beherzigt Irene Wellnitz gern – für die Vorweihnachtszeit bastelte sie mit Anderen Adventsgestecke und schmückte gleich den Gemeinschaftsraum.

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PWG unterstützt den Treffpunkt und freute sich über gut besuchte Eröffnung

Vorstand Wolfram Gay und PWG-Mitarbeiterin Karin Schrader freuen sich über den Zuspruch, den der erste PWG-Treffpunkt findet. „Vorbereitung und Eröffnung zeigten schon, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind – mit diesen engagierten Nachbarn wird der Treff bestimmt ein Erfolg! Und der wohnbegleitende Service soll das lebenslange Wohnen der Mitglieder unterstützen.“
Denn vor allem das Wohl der Älteren liegt der PWG am Herzen. Das machte der Vorstand in seiner Eröffnungsrede am 24. Oktober deutlich. „Hochbetagte Mitglieder, die Hilfe benötigen, werden von Nachbarn unterstützt. Das finden wir wunderbar und fördern gern diesen Treff.“

Über 80 Menschen waren gekommen, um mit Shantymusik, jungen Musikern und Kaffee und Kuchen und Feldgulasch zu feiern. Die Stimmung war bestens – und äußerst aktiv. Auf dem Kiewitt nähmen, so stand es in der Lokalzeitung, „die Nachbarn ihren Treff selbst in die Hand.“

Margit Laube wohnt in der Zeppelinstraße, ist Wählervertreterin und fühlt sich sehr rüstig. „Ich bin im Ruhestand und habe genug Zeit, mitzuhelfen. Sabine Piltz ist gelernte Textilgestalterin und bietet ein Kreativangebot – Filzen für Anfänger und Fortgeschrittene. Das gilt für alle Altersgruppen, doch besonders herzlich lädt sie ältere Menschen ein. Frau Helga Schulte wünscht sich eine rege Annahme der Angebote in Wohnungsnähe auch durch jüngere Mieter. Wichtig ist für sie: „ Nicht weg zusehen, sondern etwas zu tun für Bedürftige und Kinder.

Ehrenamtliche werden geschult

Die engagierte Treffpunkt-Truppe nimmt sogar an Schulungen teil, von der PWG organisiert. Bislang fanden sich über 15 Teilnehmer, die sich unter anderem über Rechtsfragen oder über Fragen wie die Grundsicherung für Arbeitssuchende oder das Wohngeld informieren. Die Aktiven sind sich bewusst, dass die Angebote durch Bewohner noch zaghaft angenommen werden, aber sie weiter präsent sein werden und jede Gelegenheit nutzen auf die Leute zuzugehen.

Da schließt die Redaktion sich gerne an und meint:
Schauen Sie mal hinein in den Treffpunkt, gesellen Sie sich dazu! Und wenn Sie Rat und Hilfe brauchen oder selbst Ideen einbringen möchten: Sprechen Sie die Aktiven im Treffpunkt doch einfach einmal an oder werfen Sie eine Information in den Treffpunktbriefkasten!

Eröffnung des „Treffpunkt“ Auf dem Kiewitt 14

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_content_pics_eroeffnung_kiewitt_1.jpgAm 24. Oktober 2007 hat die PWG 1956 eG ihren neuen Treffpunkt Auf dem Kiewitt 14 eingeweiht. Bei der Eröffnung waren zahlreiche Gäste anwesend, die sich über die von der Genossenschaft zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten sowie über die zu erwartenden Aktivitäten erkundigen wollten. Vorstand und Mitarbeiter standen bereitwillig für Auskünfte zur Verfügung. Ein kleines musikalisches Programm, eine Tombola sowie selbst gebackener Kuchen und Kesselgulasch aus der Kanonenküche sorgten für eine vertraute Atmosphäre.

Die anwesenden Mitglieder sind angetan von der Idee des neuen Treffpunkts. „Gegenseitige Hilfe“ ist das Thema, und man findet es „eine tolle Sache“, dass die PWG Räumlichkeib_200_150_16777215_0_0_images_stories_content_pics_eroeffnung_kiewitt_3.jpgten für den Treffpunkt bereithält. „Der Einsamkeit Einhalt gebieten“ möchte Rosemarie Hausicke, die seit 1972 hier wohnt und bei ihren Nachbarn im Wohngebiet bereits gut bekannt ist. Irene Wellnitz kam mit ihrer Nachbarin Brigitte Mylo. Beide wünschen einen Treff, der „vielen Menschen Gutes bringt“.

Vom Kreativkurs zum Thema Advent über eine wöchentliche Kaffeetafel bis zu Hilfestellungen im Alltag für hochbetagte Menschen reicht das Spektrum der Angebote. Anspruch der Akteure vor Ort ist die Hilfe zur Selbsthilfe, denn es geht weniger darum, dass die Verwaltung der Genossenschaft die Organisation der Aktivitäten allein übernimmt.

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_content_pics_treffpunkt_4.jpg„Wir haben uns viel vorgenommen.“ Darüber sind sich alle Beteiligten einig, und dass der Treffpunkt auf Unterstützung weiterer Akteure angewiesen ist. Es sind alle Neugierigen herzlich willkommen – diejenigen, die nur mal schauen wollen und die, die Fragen haben und Unterstützung benötigen. Und natürlich die Nachbarn, die selbst aktiv mitmachen möchten. Egal, ob nur einem Nachmittag mit einem Themenangebot oder regelmäßig bei den zweiwöchentlichen Öffnungszeiten. Ramon Preuß fasst seine Wünsche für den Treff zusammen: „Dass Schönste, was passieren kann, ist, dass wir mindestens 20 bis 30 Leute werden, die im Treff helfen, und dass wir doppelt so viele erreichen.“

 

Im Rahmen der Gemeinschaftspflege werden wöchentlich Kurse angeboten, die bei unseren Mitgliedern auf ein reges Interesse stoßen.

Angebote im Servicepunkt der pbg „K2“ im Kuckucksruf 9-12

Die Potsdamer Wohnungsbaugenossenschaft (pbg) bietet in ihrem Servicepunkt "K2" im Kuckucksruf 9-12, Waldstadt I, verschiedene Aktivitäten an, die auch von Mitgliedern unserer Genossenschaft genutzt werden können. 

Kreatives Gestalten

Seit März 2013 findet regelmäßig mittwochs jeweils von 14:00 bis 16:00 Uhr im Wintergarten vom pbg Servicepunkt „K2“ ein Kurs zum Kreativen Gestalten statt. Wir laden alle Interessenten zum Mitmachen ein. Wenn Sie Lust am kreativen Basteln und Gestalten haben, kommen Sie einfach vorbei und machen Sie mit!

Der Teilnahmebeitrag beträgt 1,00 Euro und ist direkt an die Kursleitung zu zahlen. Außerdem wird das zur Verfügung gestellte und verarbeitete Material berechnet. Für Rückfragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

Frau Rödel (Tel.: 0331-861221),
Ansprechpartnerin der pbg: Frau Voigt (Tel.: 0331-8883260)

Schach für jedermann

Schach für jedermann -wir laden SIE ein! Für die einen ist es ein Freizeitvergnügen, für andere die hohe Schule der Konzentration und für uns ist es Sport. Unser Schachclub Empor Potsdam 1952 (www.emporschach.de) ist für fast fünfzig Mitglieder eine lebendige Gemeinschaft, in der sie ihrem Hobby nachgehen können. Unser jüngstes Mitglied errang im Oktober den Titel eines Deutschen Meisters u8, unsere älteren Schachfreunde wurden im vergangenen Jahr 14. der Mannschaftsweltmeisterschaft der Senioren. Ab Januar 2018 werden wir donnerstags zwischen 19.00 Uhr und 22.00 Uhr im Veranstaltungsraum in der Hebbelstraße 1 in 14467 Potsdam (Wohnen an der Französischen Kirche) trainieren. Wir stellen unsere Wettkampfpartien vor, veranstalten Turniere im Blitzschach, spielen freie Partien oder lösen Schachaufgaben. Wir laden alle schachbegeisterten Mitglieder der PWG 1956 ein, zu kiebitzen oder selbst zu spielen. Wir würden uns besonders über Genossenschaftsmitglieder freuen, die dauerhaft den Weg zu uns finden. Interessierte können über Herrn Hans Wuttke (H.R.wuttke@gmx.de) oder Herrn Rainer Puhlmann (raipu@t-online.de / Tel: 0331-2705704) gern Kontakt mit uns aufnehmen."

Sportkurse vom SC Potsdam im "K2"

Für unsere Mitglieder und Bewohner besteht seit Januar 2013 die Möglichkeit, an Sport- und Gesundheitskursen im „K2“ teilzunehmen. Die Organisation und Durchführung erfolgt in fachkompetenter Betreuung durch Mitarbeiter des SC Potsdam.

Die monatliche Gebühr für einen Kurs Ihrer Wahl beträgt 11 Euro (z.B. Rückentraining). Für eine weitere Teilnahme an anderen Kursen sind je Kurs zusätzlich 5 Euro zu zahlen. Ein Schnupperkurs ist kostenfrei möglich.

Sport frei! Die pbg, der SC Potsdam und die PWG 1956 freuen sich auf Ihren Besuch.

Montags

09:00 bis 10:00 Gesundheitssport Ramona Kornelson
10:00 bis 11:00 Rückentraining Ramona Kornelson

Mittwochs

09:00 bis 10:00 Hockertraining Sieglinde Lehmann
10:00 bis 11:00 Gesundheitssport Sieglinde Lehmann
18:45 bis 19:45 Pilates Andy Dippner

Ansprechpartner beim SC Potsdam:

Christian Gerber, Tel.: 0331 / 622 900, Mobil: 0171 / 78 566 76
E-Mail: breitensport@sc-potsdam.de


Kreativkurse in der AWO-Seniorenfreizeitstätte im Wurzelwerk in der Waldstadt II, Zum Kahleberg 23a
Malerei und Grafik

 
Montagsmaler

„Malen ist Denken mit dem Auge…“. Nicht das Talent ist wesentlich dafür aber die Begeisterung und die Leidenschaft für das Malen. Aus dem Beruf wurde ein Hobby und die Bereitschaft, meine Erfahrungen als Kunsterzieher im Ruhestand an Interessierte weiterzugeben.
Ich, Wieland Rödel, führe regelmäßig einen Kurs am 1. und 3. Montag im Monat von 13.30 – 15.30 Uhr durch. Einige Hobbyisten sind von Anfang an dabei, aber weitere Interessierte kamen dazu. Wir malen ganz ungezwungen und in gemeinsamer Absprache werden mannigfaltige Gestaltungs- und Farbspiele sowie Techniken ausprobiert. Im Kurs gebe ich gern Anleitung und Unterstützung. Nicht wenige Teilnehmer können auch zu Hause nicht von ihrem lieb gewordenen Hobby lassen.

Die "Montagsmaler" treffen sich ebenfalls unter Anleitung von Herrn Rödel jeden 2. und 4. Montag im Monat von 10.00 bis 11.30 Uhr jetzt in der Hebbelstraße 1 (Wohnen an der Französischen Kirche).

Kreatives Gestalten
KreativkursLassen Sie sich ein auf vielfältige Möglichkeiten der Gestaltung und Sie werden erleben, was spielend erlernbar ist und wie viel Spaß das macht. Gestalten ist ein wunderbarer Ausgleich zur heutigen visuellen „Medienrealität“, die nicht viel Raum lässt für unsere praktischen Fähigkeiten. Unter Anleitung von Uta Rödel werden die Kurse jeweils an jedem Montag von 14.00 bis 16.00 Uhr durchgeführt. Wir haben uns auch in diesem Jahr viel vorgenommen.
Was steht auf dem Programm? – Encaustic (Schere), Duftbeutel, Fadengrafik, Osterbasteln, Glasieren, Töpfern u.v.m. Wir hoffen, dass wir Sie ein wenig neugierig gemacht haben und freuen uns über Ihre Teilnahme.

 

Die Englischkurse finden regen Zuspruch und der Lerneifer der Teilnehmer ist ungebrochen. In lockerer Atmosphäre und ganz auf die Teilnehmer abgestimmt, wird zur Zeit ein Kurs für Fortgeschrittene mit Herrn Klein durchgeführt.

  • Treffpunkt: jeden Montag 10.00 Uhr, Wohnen an der Französischen Kirche, Hebbelstraße 1

Jeden Dienstag heißt es um 9.45 Uhr im Bürgerhaus Am Schlaatz “Sport frei“. Der Präventionskurs "Rückengymnastik" unter Anleitung von Rückenschullehrerin Evelyn Groth wird wöchentlich mit viel Eifer und Freude durch die Teilnehmer angenommen.

ComputerkursIn Kooperation mit der ista Deutschland GmbH, Großbeerenstaße 93 – 95 in Potsdam, die freundlicher Weise Räume und Computertechnik kostenlos zur Verfügung stellen, finden für unsere Mitglieder Computerkurse für Einsteiger und Fortgeschrittene unter fachlicher Anleitung von unserem Mitarbeiter Herrn Zahn statt.

  • Treffpunkt: Jeden Dienstag von 15.30 Uhr bis 18.00 Uhr


Wallow & SchneiderIm Französischen Quartier können die Bewohner auch Dienstleistungen des betreuten Wohnens nutzen. Dazu wurde mit dem Unternehmen Wallow + Schneider GmbH, einem im Bereich der häuslichen Krankenpflege und im Betreuten Wohnen tätigen Unternehmen, ein Mietvertrag im Französischen Quartier abgeschlossen und gemeinsam Dienstleistungsangebote erarbeitet. Das Dienstleistungsunternehmen kann auf langjährige Erfahrungen und hohe Fachkompetenz verweisen und damit Bedürfnisse und Wünsche ihrer Kunden direkt umsetzen. Diese Dienstleistung kann von interessierten Bewohnern aus dem neuen Wohnquartier sowie aus anderen Wohnstandorten in Anspruch genommen werden.

KaffeenachmittagDie Genossenschaft möchte ihren Bewohnerinnen und Bewohnern mehr als nur Wohnraum bieten. Bedarfsgerechte Angebote an Hilfs- und Serviceleistungen im nahen Wohnumfeld werden nachgefragt und die Genossenschaft könnte Ihnen dabei behilflich sein. Anregungen und Hinweise von Mitgliedern zu gewünschten Dienstleistungen werden an die Genossenschaft heran getragen. Wir greifen die Nachfrage auf und stellen Ihnen gern eine Auswahl von möglichen Dienstleistungen vor.

Bei Renovierungsarbeiten im Behlerthof

Die Bewohner im integrativen Wohnprojekt im Behlerthof fühlen sich sehr wohl. Seit 1999 wohnen hier in einem Genossenschaftsgebäude 16 Personen mit Behinderung. Grundgedanke des Projektes ist, dass unter den erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung einige auf Grund ihrer bisherigen Lebenserfahrungen und ihrer gezeigten Kompetenzen durchaus in der Lage sind, mit entsprechender Unterstützung außerhalb eines Heimes in einer betreuten Wohngemeinschaft zu leben. Dabei haben behinderte Menschen keine anderen Wohnbedürfnisse als andere nichtbehinderte Menschen. Sie leben sozusagen nur unter erschwerten Bedingungen, die sich nicht nur aus der Schädigung oder dem Handikap der betreffenden Person ergeben, sondern in der Hauptsache aus der gesellschaftlichen Isolation, das heißt, der oft verweigerten sozialen und kulturellen Teilnahme am „normalen“ Leben.

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_content_pics_fq_logo.jpgDas von der Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG im Herzen Potsdams 2005 fertig gestellte „Französische Quartier“ leistet einen Beitrag für eine zukunftsfähige Gestaltung der Landeshauptstadt Potsdam, insbesondere für den Innenstadtbereich. Entstanden sind hier insgesamt 146 Wohnungen, die zum großen Teil barrierefrei sind.

Im Französischen Quartier wurden erstmals in der Genossenschaft die Voraussetzungen geschaffen, dass bedürftigen bzw. interessierten Wohnungsnutzern ein umfangreiches Betreuungsangebot zur Verfügung steht. Direkt im Wohnquartier ansässig ist die Firma Wallow & Schneider GmbH. Das im Bereich der häuslichen Krankenpflege und des betreuten Wohnens tätige Unternehmen hat durch seine mehr als 10jährige Erfahrung eine hohe Fachkompetenz entwickelt. Das Französische Quartier ist nicht nur für Senioren inzwischen eine beliebte Adresse geworden. Neben den Pflegedienstleistungen gibt es im Rahmen der Gemeinschaftspflege noch viele andere zielgruppenorientierte Angebote.

Fazit: Das Französische Quartier ist ein hervorragendes Beispiel, wie mit einem konzeptionell durchdachten Neubauvorhaben zur Belebung der Innenstadt beigetragen werden kann.
Die Zahlen:

  • Grundstücksgröße:   15.127 m²
  • Anzahl der Wohnungen:  146
  • davon öffentlich gefördert: 103
  • davon frei finanziert:  44
  • Gewerbeflächen:   338 m²
  • Anzahl der Tiefgaragenplätze für PKW: 129
  • Anzahl der PKW-Stellplätze im Freien:  25

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