Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Kunst in der Spareinrichtung

Urlaubsimpressionen aus Mexiko, Portugal, Marokko und Deutschland
UrlaubsimpressionenAnfang Oktober 2007 ist eine Fotoausstellung mit Urlaubsimpressionen von Genossenschaftsmitgliedern zu Ende gegangen. Guido Kikels, Klaus Maluche, Ruth Lehmann und Gottfried Holler sind (Hobby-) Fotografen aus Leidenschaft, mit viel Erfahrung und der Liebe zum Detail. Sie hatten einige Bilder aus ihrem Archiv zu einer wunderbaren Ausstellung zusammen getragen und in der Spareinrichtung präsentiert.

Die Besucher konnten sich verführen lassen in die Welt der Mayas und Azteken, von den wunderschönen Landschaften zwischen Faro und Lagos an der Algarve, bestaunten die Handwerkskunst der Menschen in Marokko und waren von den Bildern der traumhaften Natur auf der Hallig Hooge in Schleswig-Holstein fasziniert.

Ausstellung und Kunstkalender der Montagsmaler

Farben der NaturMontagsmalerIm Herbst 2007 stellten sich die „Montagsmaler“ mit einem Ausschnitt ihrer künstlerischen Arbeiten in einer Ausstellung in der Spareinrichtung der PWG 1956 eG vor. Unter Anleitung von Herrn Wieland Rödel entstanden viele der ausgestellten Werke im Kreativkurs „Malen“. Eine Auswahl der Arbeiten ist in einem Jahreskalender für 2008 unter dem Motto „Farben der Natur 2008“ zusammengestellt.
Die Einnahmen aus dem Verkauf wurden der LAGO Brandenburg eV (Landesarbeitsgemeinschaft onkologische Versorgung) für die Präventionskampagne „PIKS für junge Menschen“ zur Verfügung gestellt.

Thomas Kahlau

Mundmalerei von Thomas Kahlau

Mit dem Mundmaler Thomas Kahlau hatten wir im Sommer 2007 einen sehr bekannten Künstler für unsere Ausstellungsreihe „Kunst in der Spareinrichtung“ gewonnen.

1961 in Potsdam geboren, wurde Thomas Kahlau durch einen tragischen Unfall – wie er es selbst bezeichnete – aus seinem ersten Leben gerissen. Als Folge des Unfalls waren Arme und Beine gelähmt. Aber mit unvorstellbarer Willenskraft kehrte Thomas Kahlau in das Leben zurück. 1978 machte er die ersten Malversuche mit dem Mund, Zeichenunterricht gab ihm das nötige Rüstzeug. Mit den ersten Erfolgen erhielt Kahlau 1986 ein Stipendiat der Vereinigung der Mund- und Fußmalenden Künstler in aller Welt e.V. (VDMFK), in der er sich bis in die Gegenwart weltweit engagiert. 1988/89 erschien der Dokumentarfilm „Den Wind auf der Haut spüren“, 1992 die Autobiographie „Die Kraft in mir“. 2000 wurde ihm das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland durch den Bundespräsidenten verliehen.

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Ausstellung von Henri Voss

Im Mai und Juni 2007 stellte Henri Voss seine Bilder in der Spareinrichtung aus. Geboren in Magdeburg, malte er schon als Schüler erste Ölbilder. Der Schulzeichenunterricht war aber auch seine einzige „malerische“ Ausbildung. Während des Studiums und seiner langjährigen Tätigkeit als Elektronik-Ingenieur rückte das Malen vollständig in den Hintergrund. Erst im Jahr 2000 – nun wohnhaft in der Waldstadt – entdeckte er sein altes Hobby wieder.
Besonders die Orte und die Landschaft des Nuthetals wurden zunehmend Motive, die er in verschiedenen Techniken zeichnete und malte. Die Bilder seiner Ausstellung sind zum großen Teil Arbeiten des letzten Jahres und wurden fast alle en plein air gemalt. „Bilder aus Potsdam und Umgebung“ ist seine fünfte Ausstellung zu dieser Thematik.


 

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_kunst_sparen_Scheremetjewa_20klein.jpg„Von Mitgliedern – für Mitglieder“ ist das übergeordnete Motto aller Aktivitäten der Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG. Dazu gehört auch die Ausstellungsreihe „Kunst in der Spareinrichtung“, mit der die Genossenschaft Mitgliedern und deren Angehörige die Räumlichkeiten der Spareinrichtung zur Präsentation ihrer Kunstwerke anbietet. Im März und April 2007 stellte Uljana Scheremetjewa ihre Bilder aus.

Von Mitgliedern für Mitglieder


 

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_kunst_sparen_montagsmaler1.jpgMitglieder des Malkurses von Herrn Rödel in der AWO Seniorenfreizeitstätte Waldstadt II und von Frau Matzke, die sich regelmäßig  in der PWG Geschäftsstelle treffen, stellten ihre Arbeiten im Herbst 2006 in der Spareinrichtung aus.
Die Freude am Malen führt die Interessierten zwei Mal im Monat zusammen.

Der Themenschwerpunkt ist die Aquarellmalerei mit ihren Techniken und Arbeitsschritten.

Unter Anleitung setzt jeder seine Ideen mit Hilfe von Vorlagen um. Die Hobbymaler schätzen die gemeinsamen Kreativstunden, die immer einhergehen mit dem Austausch von Erfahrungen und einem netten Gespräch. Für nicht wenige ist das Malen zu einem wichtigen Bestandteil ihres Lebens geworden

von Detlef Berliner


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Von Januar bis März 2006 wurde die Reihe „Kunst in der Spareinrichtung“ mit Bildern von Detlef Berliner fortgesetzt. Der geborene Thüringer studierte in Erfurt und Berlin und war als Diplomfachlehrer für Malerei und Grafik in fast allen Schulen in Potsdam tätig. Als Pädagoge und Zirkelleiter verstand er es vor allem, junge Menschen für die Kunst zu begeistern.


Wieland Rödel


 

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_kunst_sparen_Roedel_klein.jpgIm Herbst 2005 stellte Wieland Rödel unter dem Titel „Potsdamer Ansichten, Stillleben und anderes mehr“ Ölpastelle, Aquarelle und Zeichnungen aus.

Wieland Rödel ist seit 1977 Lehrer für Kunsterziehung an der Sportschule in Potsdam. In seiner Freizeit ist er seit jeher künstlerisch tätig und beteiligt sich bereits seit 1968 an Kunstausstellungen in Potsdam sowie der näheren und weiteren Umgebung. Eigenständige Ausstellungen hatte er in den letzten Jahren unter anderem in der Kirche Petzow (2003) und in der Universitätsbibliothek in Potsdam-Golm (1994 und 2003). Thematisch ist Wieland Rödel in seiner Malerei vielseitig interessiert. Ansichten von Potsdam und von Landschaften gehören zu seinen beliebtesten Motiven.

Als Mitglied der PWG 1956 eG nutzt Wieland Rödel seit 1977 eine Wohnung der Genossenschaft.


 

Bei der VersteigerungDie Vernissage fand am 5. September 2005 statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurde ein Bild von Wieland Rödel versteigert, dessen Erlös der Betreuten Wohngemeinschaft „Behlerthof“ der Theodor Fliedner Stiftung zu Gute kommt. Im 1999 neu errichteten Wohnquartier „Behlerthof“ hatte die PWG 1956 eG die Voraussetzungen geschaffen für ein integratives Wohnprojekt, in dem Jung und Alt, Behinderte und Nichtbehinderte zusammenleben. Die Fliedner Stiftung betreut hier Menschen mit geistiger Behinderung, die aber auf Grund ihrer bisherigen Lebenserfahrungen und ihrer gezeigten Kompetenzen in der Lage sind, mit entsprechender Unterstützung außerhalb eines Heimes in einer betreuten Wohngemeinschaft zu leben.

 

Ingeborg Boege 


 

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_kunst_sparen_Boege1_klein.jpgInnerhalb der Ausstellungsreihe "Kunst in der Spareinrichtung" wurden im Frühjahr 2005  Bilder von Ingeborg Boege unter dem Titel "Romantische Ansichten von Potsdam" gezeigt.
Ingeborg Boege fand erst mit dem Eintritt in das Rentenalter die nötige Zeit, sich ihrem seit der Jugendzeit gehegten Traum, der Malerei, widmen zu können. Anfang der neunziger Jahre nahm die heute 77-jährige an Malzirkeln der Villa Grenzenlos teil, um sich das entsprechende Rüstzeug anzueignen. Schon in der Schulzeit zeichnete sie leidenschaftlich und wollte Graphikerin werden. Doch der Krieg und die Sicherung des Lebensunterhalts in der Nachkriegszeit ließ diese Pläne in den Hintergrund treten.