Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Beratung, Geselligkeit und Kreativität –Eröffnung Treffpunkt

Wir sind für Sie da:

Jeden Donnerstag von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie nach Vereinbarung!

Telefon: 0331 / 73 065 81
E-Mail: treffpunktkiewitt@arcor.de

Sprechen Sie uns an – Wir beraten und unterstützen Sie im Treffpunkt oder besuchen Sie auch gern in Ihrer Wohnung.

Zu den aktuellen Veranstaltungen informieren Sie sich bitte :  

  • über Aushänge im Treffpunkt
  • auf diesen Internetseiten
  • bei den Mitarbeitern der PWG 1956 eG - Telefon: 0331 / 97 165-41 /-42

Unser 10-jähriges Jubiläum

Nachbarn für Nachbarn! Am 24.Oktober 2007 war die Einweihung vom Treffpunkt Auf dem Kiewitt 14. Nach vorheriger Befragung der Bewohner war die Idee geboren - ein Projekt muss her. Ein Team, das zueinander gefunden hat, sich austauscht, sich vertraut und die Gemeinschaft nicht missen möchte. Eine verschworene Gemeinschaft wuchs Zug um Zug zusammen und alle wissen, was sie aneinander haben, und es macht Spaß. Jeder fand seine spezielle Aufgabe, brachte sich ein und Freundschaften entstanden.

Am Anfang stand eine AUSBILDUNG! Wir danken Frau Gehrmann herzlichst, dass sie einen facettenreichen und fachlich versierten „Ausbildungsplan“ auf den Weg brachte, der den Interessierten Sicherheit im Umgang mit dem Nachbarn gab. Der „Freundliche Nachbar“ war fortan für die Mitbewohner im Kiez an jedem Donnerstag zwischen 10.00 – 12.00 Uhr Ansprechpartner. Was erfreut sich bei Nachbarn im Kiez großer Beliebtheit und wird angenommen?

- die Nachbarschaftsunterstützung zu Fragen der sozialen Sicherungssysteme

- „Zeit schenken“, um sich mitzuteilen und ein Anliegen anzusprechen

- das jährlich stattfindende Begrüßungsfrühstück für neu Angekommene in Potsdam West

- die Frauentagsfeier am Schillerplatz mit Musik, Rezitation und Geschichten bei regem Gedankenaustausch - Gesundheitsspaziergänge mit Gymnastik unter Anleitung von Frau Träger immer dienstags

- Stadtspaziergänge in Eigenregie der Bewohner oder mit einem eingeladenen Gast

- Tätigkeit fachlich geschulter „Gesundheitsbuddy“ über den Verein „Selbstbewusst Altern in Europa“, der auf Wunsch zu Älteren und Hochbetagten für Bewegungsübungen in die Wohnung kommt

- Kreativtermine zum Nähen, Stricken, Puppenfertigen, zur Herstellung von Accessoires u.v.m.

- Informationsveranstaltungen zur Sicherheit rund um die Wohnung und im Straßenverkehr, zu Vorsorge, Pflegeversicherung, Demenz; Lesung der schreibenden Zeitzeugen u.v.m

Welche Wünsche haben die Teammitglieder für die Zukunft? Neue aktive „Nachbarn“ gewinnen, die das Team beleben und Ideen sowie Interesse mitbringen, denn „Auch wir werden älter und wünschen uns Nachbarn als Ansprechpartner!“ Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen vorbei zu kommen!

Erster PWG-Treffpunkt Auf dem Kiewitt 14 kommt gut an

Wer am PWG-Treffpunkt Auf dem Kiewitt 14 vorbeikommt, hört schon mal munteren Gesang. Oder sieht durch die Fenster des ehemaligen Waschsalons, in dem am 24.Oktober 2007 der PWG-Treffpunkt eröffnet wurde, Nachbarn beim Kartenspielen oder bei Kaffee und Kuchen zusammensitzen. Ein umfangreiches Programm haben die Aktiven ehrenamtlich auf die Beine gestellt! Beratung und Hilfestellung im Alltag, aber auch einfach Geselligkeit und Kreatives beinhalten die Angebote des Treffpunkts. Regelmäßig finden hier Aktivitäten von Nachbarn für Nachbarn statt. Und die kommen gut an im Stadtteil.

„Jedes Mal, wenn wir uns treffen, schaut ein älterer Herr aus der 14 vorbei“, erzählt Irene Wellnitz, eine von über zehn Ehrenamtlichen im Treffpunkt. „Er freut sich, dass wir da sind und macht uns Mut, weiter zu machen.“ Das beherzigt Irene Wellnitz gern – für die Vorweihnachtszeit bastelte sie mit Anderen Adventsgestecke und schmückte gleich den Gemeinschaftsraum.

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PWG unterstützt den Treffpunkt und freute sich über gut besuchte Eröffnung

Vorstand Wolfram Gay und PWG-Mitarbeiterin Karin Schrader freuen sich über den Zuspruch, den der erste PWG-Treffpunkt findet. „Vorbereitung und Eröffnung zeigten schon, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind – mit diesen engagierten Nachbarn wird der Treff bestimmt ein Erfolg! Und der wohnbegleitende Service soll das lebenslange Wohnen der Mitglieder unterstützen.“
Denn vor allem das Wohl der Älteren liegt der PWG am Herzen. Das machte der Vorstand in seiner Eröffnungsrede am 24. Oktober deutlich. „Hochbetagte Mitglieder, die Hilfe benötigen, werden von Nachbarn unterstützt. Das finden wir wunderbar und fördern gern diesen Treff.“

Über 80 Menschen waren gekommen, um mit Shantymusik, jungen Musikern und Kaffee und Kuchen und Feldgulasch zu feiern. Die Stimmung war bestens – und äußerst aktiv. Auf dem Kiewitt nähmen, so stand es in der Lokalzeitung, „die Nachbarn ihren Treff selbst in die Hand.“

Margit Laube wohnt in der Zeppelinstraße, ist Wählervertreterin und fühlt sich sehr rüstig. „Ich bin im Ruhestand und habe genug Zeit, mitzuhelfen. Sabine Piltz ist gelernte Textilgestalterin und bietet ein Kreativangebot – Filzen für Anfänger und Fortgeschrittene. Das gilt für alle Altersgruppen, doch besonders herzlich lädt sie ältere Menschen ein. Frau Helga Schulte wünscht sich eine rege Annahme der Angebote in Wohnungsnähe auch durch jüngere Mieter. Wichtig ist für sie: „ Nicht weg zusehen, sondern etwas zu tun für Bedürftige und Kinder.

Ehrenamtliche werden geschult

Die engagierte Treffpunkt-Truppe nimmt sogar an Schulungen teil, von der PWG organisiert. Bislang fanden sich über 15 Teilnehmer, die sich unter anderem über Rechtsfragen oder über Fragen wie die Grundsicherung für Arbeitssuchende oder das Wohngeld informieren. Die Aktiven sind sich bewusst, dass die Angebote durch Bewohner noch zaghaft angenommen werden, aber sie weiter präsent sein werden und jede Gelegenheit nutzen auf die Leute zuzugehen.

Da schließt die Redaktion sich gerne an und meint:
Schauen Sie mal hinein in den Treffpunkt, gesellen Sie sich dazu! Und wenn Sie Rat und Hilfe brauchen oder selbst Ideen einbringen möchten: Sprechen Sie die Aktiven im Treffpunkt doch einfach einmal an oder werfen Sie eine Information in den Treffpunktbriefkasten!

Eröffnung des „Treffpunkt“ Auf dem Kiewitt 14

b_250_250_16777215_0_0_images_stories_content_pics_eroeffnung_kiewitt_1.jpgAm 24. Oktober 2007 hat die PWG 1956 eG ihren neuen Treffpunkt Auf dem Kiewitt 14 eingeweiht. Bei der Eröffnung waren zahlreiche Gäste anwesend, die sich über die von der Genossenschaft zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten sowie über die zu erwartenden Aktivitäten erkundigen wollten. Vorstand und Mitarbeiter standen bereitwillig für Auskünfte zur Verfügung. Ein kleines musikalisches Programm, eine Tombola sowie selbst gebackener Kuchen und Kesselgulasch aus der Kanonenküche sorgten für eine vertraute Atmosphäre.

Die anwesenden Mitglieder sind angetan von der Idee des neuen Treffpunkts. „Gegenseitige Hilfe“ ist das Thema, und man findet es „eine tolle Sache“, dass die PWG Räumlichkeib_250_250_16777215_0_0_images_stories_content_pics_eroeffnung_kiewitt_3.jpgten für den Treffpunkt bereithält. „Der Einsamkeit Einhalt gebieten“ möchte Rosemarie Hausicke, die seit 1972 hier wohnt und bei ihren Nachbarn im Wohngebiet bereits gut bekannt ist. Irene Wellnitz kam mit ihrer Nachbarin Brigitte Mylo. Beide wünschen einen Treff, der „vielen Menschen Gutes bringt“.

Vom Kreativkurs zum Thema Advent über eine wöchentliche Kaffeetafel bis zu Hilfestellungen im Alltag für hochbetagte Menschen reicht das Spektrum der Angebote. Anspruch der Akteure vor Ort ist die Hilfe zur Selbsthilfe, denn es geht weniger darum, dass die Verwaltung der Genossenschaft die Organisation der Aktivitäten allein übernimmt.

b_250_250_16777215_0_0_images_stories_content_pics_treffpunkt_4.jpg„Wir haben uns viel vorgenommen.“ Darüber sind sich alle Beteiligten einig, und dass der Treffpunkt auf Unterstützung weiterer Akteure angewiesen ist. Es sind alle Neugierigen herzlich willkommen – diejenigen, die nur mal schauen wollen und die, die Fragen haben und Unterstützung benötigen. Und natürlich die Nachbarn, die selbst aktiv mitmachen möchten. Egal, ob nur einem Nachmittag mit einem Themenangebot oder regelmäßig bei den zweiwöchentlichen Öffnungszeiten. Ramon Preuß fasst seine Wünsche für den Treff zusammen: „Dass Schönste, was passieren kann, ist, dass wir mindestens 20 bis 30 Leute werden, die im Treff helfen, und dass wir doppelt so viele erreichen.“